Fauler Sonntag

Nach einer anstrengenden Woche und zwei Abendveranstaltungen am Wochenende ist heute ausruhen angesagt. Der Gatte durfte allerdings schon um sieben Uhr das Haus verlassen und ich wollte eigentlich so richtig schön ausschlafen. Aber nö, wach wegen unerwartetem Sonnenschein…

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Da habe ich mir meinen Mini – CD – Spieler ans Bett geholt und zwei CDs von Ken Folletts „Sturz der Titanen“ gehört  (Spieldauer 930 Minuten..).

014Ich muss sagen: Bis jetzt sehr gut. Eigentlich war ich nach seinem letzten Roman (dick aber doof lautet mein differenziertes Urteil) durch mit Herrn Follett . Doch diese Geschichte, die in der Zeit vor dem 1. Weltkrieg beginnt, ist von Beginn an spannend und ich lerne noch einiges über Suffragetten und Verwicklungen in dieser Zeit.

Nun war ich schon zum Schwimmen und zwischenzeitlich hat das Wetter beschlossen, uns wieder mit einer schön dichte Wolkendecke zu beglücken.

Tja, da muss ich wohl oder über weiter CD hören. Allerdings werde ich zwischendurch natürlich wählen gehen, den bereits gestern gebackenen Rhabarberkuchen probieren (ein Probestück habe ich allerdings schon mal, gleiches Rezept wie letzte Woche, aber mit der richtigen Zuckermenge…) und so ein bisschen rumtüddeln.

Ach, schön so fauler Sonntag!

Mein neues Neontuch muss ich ja noch zeigen. Der Gatte vermutet, dass ich jetzt keine Warnweste mehr brauche, falls ich mit Schulkindern einen Fahrradausflug mache, ach, Männer…

PS: Achtet bitte nur auf das Tuch und nicht auf die vom Schwimmen etwas merkwürdigen Haare…

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6 Gedanken zu “Fauler Sonntag

  1. Seltsam, „Sturz der Titanen“ habe ich mittlerweile wohl ein halbes Dutzend mal begonnen zu lesen, und bin nie über die ersten dreißig Seiten hinaus gekommen… 😉
    Ich wünsche dir und deinen Lieben noch einen schönen Sonntag!

  2. Das Tuch ist doch klasse, wenn es außerdem den Zweck erfüllt, dass Du im Dunkeln leuchtest, ist das doch nur von Vorteil. Warnwesten sind so gar nicht schick.
    Einen faulen Sonntag mach ich mir heute auch, es regnet hier nur einmal aber dafür ausdauernd.
    Lieben Gruss und schönen Sonntag!
    Sabine

  3. Hi Rana, das spielt im 20.sten Jahrhundert? Interessant, ich dachte bisher immer, der Herr schreibt vor allem historische Romane, die im Mittelalter spielen (bzw. maximal Renaissance). Nachdem diese Mittelalterschinekn vor einigen Jahren einen Boom – ähnlich ein paar Jahren später den „Zauberlehrlingen“ und anschließend den „Kuschelvampiren“ – erfahren haben, habe ich mich diesem Genre verschlossen – „alles ohnehin nur Kopien vom Medicus“ – dachte ich mir. Aber Vorkriegszeit klingt durchaus interessant. Lg, Annemarie

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