Was ein Glück!

Wenn man mit dem Rad unterwegs ist, kann man gerne auf Regen ( ebenso Gewitter, Orkan und Erdbeben) gut verzichten. Aber hier in Südtirol ist es sogar Hochsommer. Eine leichte Brise sorgt für Kühlung und wir durchradeln schöne Orte wie Meran oder Bozen.image

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Heute war es sogar so schön, dass wir den Ötzi mal links liegen gelassen haben. Stattdessen gab es Picknick im Park. Auch mit den Unterkünften haben wir großes Glück. Wir lieben kleine Pensionen, die nicht unbedingt mitten in der Stadt liegen . Zu zweit bestellen wir auch nicht vor, denn man weiß ja nie, wie weit man mit dem Rad kommt. Seinerseits schön finde ich meist das Frühstück, das uns heute sogar im Garten serviert wurde.image Weiterlesen

Froi 050916

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Nachdem wir gestern noch der liebsten Dänenfamilie beim Umzug geholfen haben ( nein, sie kommen nicht zu uns sondern bleiben im Dänenland…) haben wir uns auf den Weg gemacht. Immer Richtung Süden, Fahrräder auf dem Dach. Mal sehn, wohin es uns treibt. Heute gab’s schon mal Picknick an Schwan und einen leckeren Absacker. Bis bald!

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Von meinem Bücherstapel

Zwei Bücher von meinem Stapel möchte ich euch heute vorstellen, zum einen Bildergebnis für matt haig ich und die menschen

Der berühmte Professor Andrew Martin  hat ein grundlegendes Problem der Mathematik gelöst. Dieses Wissen ist für einen anderen Planeten gefährlich. Deshalb nimmt ein Wesen von diesem Stern seine Stelle ein. Plötzlich wird es in der äußeren Hülle des Professors mit dem menschlichen Leben, allerlei Merkwürdigkeiten und der Liebe konfrontiert. Ein witziger Roman, der die Bedeutung des   Menschsein mit allen Widrigkeiten deutlich macht.

und zum anderen:

Bildergebnis für deborah feldmann unorthodox

Deborah Feldman wuchs in einer ultraorthodoxen Familie in Williamsburg (New York) auf. Die sog. Satmarer (ca. 120.000 Mitglieder schätzt man) führen ein komplett abgeschottetes Leben. Sie glauben durch ein besonders strenges Leben die Wiederholung der Shoa zu vermeiden. Englisch gilt als verbotene Sprache, die Unterdrückung der Frau wird z.B. an der schlechten Schulbildung deutlich. In ihrem Buch schildert Deborah Feldman ihrer Ausstieg aus dieser Sekte. Ihr Buch „Unorthodox“ führte sofort nach Erscheinen die Bestsellerliste der New York Times an. Sie lebt heute mit ihrem Sohn in Berlin und hat das alte Leben komplett hinter sich gelassen. Hier noch ein kurzer Ausschnitt aus einem Interview mit ihr:

Ich bin sehr beeindruckt, auch über ihre sprachliche Leistung.

Wochenrückblick 34/2016

Gebadet: Ja und wie , im Kellersee, in der Ostsee und natürlich in unserem Freibad.291

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– Ostsee, morgens um acht- wir haben erst gebadet und dann gefrühstückt.

Gehäkelt und gestrickt: Alle möglichen Projekte versucht zum Ende zu bringen…Lediglich die kleine Zwergenweste wurde fertig.

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Gehört: Ihn mal wieder, mir gefällt der Refrain so gut. Wenn du die Wahl hast, ob du steh´n bleibst oder tanzt – dann hoff´ ich doch du tanzt.

 

Gelesen: ziemlich viel in letzter Zeit und auch tolle Bücher. Da gibt’s noch einer Extrabericht…

Genossen: Das lange Draußensitzenkönnen am Abend – im Norden sind das wirklich Ausnahmen!282

Geplant: Meine nächste größere Tour soll mich bald nach Italien – an die Etsch führen, da freu ich mich schon drauf.
Gegessen: Ziemlich lecker gegrillt – mit diesem mediterranen Nudelsalat. Fehlen nur noch die gerösteten Pinienkerne.298

Wääääää 0250816

Wenn man der Frühstücksfreundin erzählt, dass man in einem See bei Eutin geschwommen ist und sie sagt: „Du weißt, dass da in manchen Seen so kleine Larven sind? Die bohren sich unter die Haut und machen da irgendwelche Blasen oder so…“ fühlt man sich sofort innerlich ausgehöhlt und unterwandert und stellt sich so allerlei Unschönes vor.

Habe natürlich zu Hause gleich recherchiert und diese „Zerkarien“ sind Larven, die den Menschen als „Fehlwirt“ befallen. Eigentlich suchen die Tiere. Auf jeden Fall sind sie wohl nicht so schlimm, etwa so wie Mückenstiche. Hab aber keine dermatologischen Auffälligkeiten.

Puh, nochmal Glück gehabt, ich bin kein Fehlwirt – da gehe ich doch lieber in unser gechlortes Freibad! Bestimmt gibt es da allerlei Keime, aber Zerkarien wird man wohl vergeblich suchen…