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Heute wurde „vom Haus“ ein Ausflug ans Steinhuder Meer angeboten.

Da ich ja eigentlich nur die Nord – und Ostsee in Ausschnitten kenne, war ich sofort dabei.  Und quetschte mich mit anderen Ausflugswilligen in einen Reisebus älterer Bauart.

Der Reiseleiter, auch ebensolcher Bauart, unterhielt uns mit ebensolchen Witzen, über die hat schon meine Oma nicht mehr gelacht hat…

Okay, das Wetter wurde auch nicht besser und wir waren froh, dass es in Steinhude nicht regnete. Zum Glück hatte ich eine ortskundige Mitreisende und so konnte ich mir vorstellen, dass es am Steinhuder Meer bei Sonnenschein richtig schön sein kann. Aber ehrlich gesagt, nix gegen Nord – und Ostsee… ( und der Aal, der dort verkauft wird, stammt nicht mal aus diesem Gewässer, tzzzz..)

Die ganze Zeit musste ich das Lied von Ulrich Tukur “ Am Steinhuder Meer“ vor mich hinsummen, leider kannte es keiner der Mitreisenden und meine textschwachen Gesänge erfreuten auch nicht jeden…  ( Ich kann leider mit meinem Minigerät dieses Lied nicht einbinden, aber kuckt mal bei Jutjub!)

Was ich sonst so mache, na klar essen, sporteln , lesen und stricken. Netterweise schickten mir meine Büchermädels den Roman von “ Der Pfau“ von Isabel Bogdan. Ich hatte ihn ruckzuck durch und fand ihn amüsant, ganz viel englischer Humor und ein bekloppter Pfau.

Und beim nächsten Mal erzähle ich euch von meinen sportlichen Erfolgen!

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Ich habe riesiges Glück.

Nicht nur eine tolle Rehaklinik mit schöner Umgebung – nein, auch das Wetter spielt hier mit. Nach meinem Sonntagsfrühstück habe ich mir mein Fahrrad geschnappt und bin losgefahren Richtung Weser.

Nicht, dass ich spontan wusste, welche Richtung ich einschlagen musste. Mein Ortssinn ist ehrlich gesagt nicht wirklich vorhanden, das ist manchmal eine echte Plage. Aber nun habe ich ja ein Navi im Telefon.

Da habe ich dann den Weg an die Weser für Fußgänger eingegeben – und das klappte ganz wunderbar!

Manchmal kuckten andere Passanten etwas verdutzt, wenn aus meiner Hosentasche etwa ertönte: “ An der nächsten Kreuzung bitte rechts abbiegen!“

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Diese Stelle, an der die Werre in die Weser mündet, heißt übrigens  „Weserkuss“.

Nun sitze ich auf meinem gemütlichen Balkon und höre die „wunderbare“ Musik der Seniorendisco. „Seemann, lass das Träumen…“

So – genug des Rehageredes, startet gut in die Woche!

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Ich bin dann mal los.

Zur Reha, oder richtig gesagt zu einer Heilbehandlung. Wenn das Wetter weiterhin so schön ist, freue ich mich natürlich sehr. Denn ich habe mein Fahrrad eingepackt und  werde die Umgebung an der Weser erkunden.  Außerdem habe ich natürlich Wolle, Bücher, und andere Beschäftigungsachen eingepackt. Irgendwie habe ich ziemlich viel Gepäck…image

Hier noch ein Foto von meinem Pullover,  den ich nach mehreren Versuchen endlich fertig gestellt habe. Bis bald viele Grüße von Rana imageimage

12 von 12 im Mai

Ich habe Glück – Enkel 1 ist zu Besuch und so ist mein bebilderter Tagesablauf  ein richtiges „Oma und Enkel 1 machen sich einen schönen Tag“  Programm. Das frühe Aufstehen muss man allerdings in Kauf nehmen, wenn man 4jährige zu Besuch hat. Aber so hat man was vom Tag:073

Während das Kind die anstehenden Arbeiten erledigt, liest die Oma erst mal die Tageszeitung.

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Aber dann lockte uns das schöne Wetter raus zur Expedition an die örtliche Au.

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Aber natürlich nur mit dem entsprechenden Kraftfutter…

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Das reichte aber nur bis zum Mittag und musste mit größeren Portionen Milchreis ergänzt werden.

 

 

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Tatsächlich schaffte ich es zwischendurch auch noch, einige vergilbte Kleidungsstücke schwarz zu färben und sie sehen tatsächlich super aus. Das selbst gehäkelte Netz gefiel mir in weiß nicht halb so gut wie in lässigem Schwarz.090

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Nun haben wir tatsächlich eine Duschabtrennung in unserem neuen Gästebad. Der Klempner hat sie extra mit Kabelbinder verplombt, damit keiner vor morgen heimlich duscht…

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Da hier noch Termine anstehen, ist das Abendessen auch schon gerichtet. Beim selbst gemixten Smoothie  muss ich mir allerdings keine Sorgen machen, dass ihn jemand wegtrinkt…

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Nun darf ich noch ein bisschen in meinem Krimi lesen, während der Gatte die Kinderbespaßung an sich gerissen übernommen hat und erfreue mich an den selbst gebauten Nestern, die unseren Garten schmücken…

 

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Und weitere 12von12 Geschichten findest du hier.

 

1. Mai

Der April ging ruckzuck vorbei und mittlerweile habe ich mir diesen Spruch hier auf meine Fahne geschrieben:

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Und das tue ich nun. Am heutigen 1.Mai hat das Wetter nun auch wirklich alles getan, um mich dabei zu unterstützen. Wir starteten mit einem zweisprachigen Gottesdienst direkt an der dänischen Grenze. Es gibt ein zweisprachiges Gesangbuch und jeder konnte in „seiner“ Sprache mitsingen. 063

Wir sind ein bisschen durch den kleinen Ort „Kupfermühle“ geschlendert.

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und dann ging es endlich an die nahe Ostsee – ja, ich war mit den Füßen drin, aber gebadet habe ich noch nicht, brrrr…. 077 080 085Aber Eis gab es und dann noch Kuchen bei unser örtlichen Schwimmbaderöffnung. Nun liegen wir satt und zufrieden vor der Glotze und kucken das Handballendspiel. Einen guten Start in die Woche und weiterhin sooo schönes Wetter wie heute!

Kleiner Zwischenpiep

Befinde mich gerade im Krankenhaus zu kleinen “ Verschönerungsarbeiten.“ Alles ist gut, aber ich habe leider keine schönen Bilder und so.

Nur eine Frage: Ist das eigentlich normal, wenn ein Bettnachbar die ganze Zeit ( ja, auch nachts…) die Glotze laufen lässt?? Immerhin mit Kopfhörer, stets und ständig Vox oder wie das heißt.