Buch der Woche 5/ 2013

Nun habe ich Ken Folletts Buch „Sturz der Titanen“ auf der langen Autofahrt zu Ende gehört, 930 Minuten.

Mit einigen Einschränkungen kann ich es wirklich empfehlen.

Die Geschichte ist sehr gut strukturiert. Personen verschiedener Nationalitäten, die irgendwie miteinander verbunden sind, erleben die Zeit des 1. Weltkrieges. Sie begegnen sich an verschiedenen Orten Europas, die russische Revolution kommt genauso vor wie furchtbare Kriegsszenarien in Verdun. Geschichte wird in diesem Roman durch handelnde Personen gut erklärt. Die Personen allerdings bleiben für mich leider etwas „flach“ und werden in einer sehr vereinfachenden „Schwarz – Weiß – Malerei“ beschrieben. Gerne wird der Satz verwendet: „Sie warf sich ihm in die Arme…“ (Probiert das „Werfen“ doch mal mit dem Ehegatten aus ;-))

Aber dennoch: Ein echter Hörspaß und 4 Sterne ****

Fauler Sonntag

Nach einer anstrengenden Woche und zwei Abendveranstaltungen am Wochenende ist heute ausruhen angesagt. Der Gatte durfte allerdings schon um sieben Uhr das Haus verlassen und ich wollte eigentlich so richtig schön ausschlafen. Aber nö, wach wegen unerwartetem Sonnenschein…

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Da habe ich mir meinen Mini – CD – Spieler ans Bett geholt und zwei CDs von Ken Folletts „Sturz der Titanen“ gehört  (Spieldauer 930 Minuten..).

014Ich muss sagen: Bis jetzt sehr gut. Eigentlich war ich nach seinem letzten Roman (dick aber doof lautet mein differenziertes Urteil) durch mit Herrn Follett . Doch diese Geschichte, die in der Zeit vor dem 1. Weltkrieg beginnt, ist von Beginn an spannend und ich lerne noch einiges über Suffragetten und Verwicklungen in dieser Zeit.

Nun war ich schon zum Schwimmen und zwischenzeitlich hat das Wetter beschlossen, uns wieder mit einer schön dichte Wolkendecke zu beglücken.

Tja, da muss ich wohl oder über weiter CD hören. Allerdings werde ich zwischendurch natürlich wählen gehen, den bereits gestern gebackenen Rhabarberkuchen probieren (ein Probestück habe ich allerdings schon mal, gleiches Rezept wie letzte Woche, aber mit der richtigen Zuckermenge…) und so ein bisschen rumtüddeln.

Ach, schön so fauler Sonntag!

Mein neues Neontuch muss ich ja noch zeigen. Der Gatte vermutet, dass ich jetzt keine Warnweste mehr brauche, falls ich mit Schulkindern einen Fahrradausflug mache, ach, Männer…

PS: Achtet bitte nur auf das Tuch und nicht auf die vom Schwimmen etwas merkwürdigen Haare…

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