Begrüßungsrituale

Heute durfte ich „mit“ zum Geburtstag des ältesten Freundes des Gatten. Wir trafen uns in einem Seglerheim direkt an der Ostsee. Das Wetter war (noch) wunderschön, wir fanden nach einigen Mühen auch einen Parkplatz und schlenderten dann an der Ostsee entlang.

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Sehr herrlich finde ich ja die Begrüßungsrituale unter Männern(hier speziell: ehemalige Sportler..)

Während diese Männer alle Frauen herzlich umarmen, geht dies bei der Mann – Mann – Konstellation wohl nicht.

Man(n) gibt sich die Hand, schlägt dem anderen als besonderes Zeichen der Anerkennung und Freundschaft etwa drei- bis fünfmal auf den Rücken. Je öfter, desto lieb???

Fand ich interessant, konnte aber keine nähere Erklärung dafür finden…

Als Kind habe ich vor jedem Erwachsenen einen Knicks gemacht, meine Brüder einen Diener! Ich glaube, das kennt heute keiner mehr.

(Quelle:Wikipedia)

Es war ein kurzweiliger Tag mit lecker Essen und Ostseeblick.

Leider trübte sich das Wetter zusehends ein, so dass wir keine Lust mehr auf einen Ostseegang hatten. Aber eines habe ich noch entdeckt: Mein Schiff! Finde ich nett…

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Ein schönes Wochenende und vielleicht ein paar Sonnenstrahlen wünsche ich euch. Hier ist Strickzeug und Sofa angesagt, herrrrlich!

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18 Gedanken zu “Begrüßungsrituale

    • Danke, liebe Sabine. Ich stricke gerade an einem riesigen Dreiecktuch, puhhhh… Ich hoffe, du findest im Umzugsstress auch immer wieder mal Zeit zum „chillen“!

      • Klar die Zeit nehme ich mir. Da wir die beiden Wohnungen im Mai noch doppelt haben, lässt sich das alles relativ stressfrei planen. Und zum Glück sind wir nicht so Sammler, unser Hausstand ist überschaubar und von einigen Dingen werden wir uns trennen und die neuen Sachen direkt auch in die neue Wohnung liefern lassen. Zudem ist dort eine Küche vorhanden, was auch einiges an Umbau-Stress heraus nimmt :-))) Auf dein riesiges Dreieckstuch bin ich gespannt.
        Liebe Grüße
        Sabine

  1. Strickzeug, da saßen letztens auf einer Bank im Park ne Menge junge Damen, und ihnen gegenüber auf dem Rasen auch noch welche, alle am Stricken, habe leider kein Foto davon.
    Traute mich nicht.
    Dein Boot ist ja genial, lach.

  2. Knicks und Diener – die scheinen wirklich out zu sein. Bei uns gibt es noch hin und wieder Schüler, die einem die Hand geben – hört, hört.
    Sofa und Strickzeug am Abend, das liebe ich auch und nebenbei etwas Nettes in der Flimmerkiste 🙂 .

  3. Begrüßungsrituale haben wirklich was. Aber ich habe unterschiedliche. Ich kann nicht gleich mit jedem dieses Umarmungs-drücker-Kussi-Kussi-Dings machen. Bei Menschen, die mir nicht so vertraut sind ist mir Händschütteln am liebsten…

  4. Ein schöner Blick auf’s Meer! Da bekomme ich richtig Sehnsucht.
    Diese Rituale hab ich auch schon beobachtet und nicht nur unter Sportlern. Männer aus anderen Kulturkreisen haben wohl nicht diese Berühungshemmung. Sie umarmen sich richtig. Mein Sohn macht beides, je nachdem wen er begrüßt. Diener kann er dafür nicht 🙂
    Mir wurde als Kind auch beigebracht, mit der rechten Hand und mit Knicks zu begrüßen. Meine Schwester, vier Jahr jünger, hat das schon nicht mehr gemacht.
    Lieben Gruß + einen schönen Sonntag!
    Sabine

  5. Hier ist heute auch Strickzeug und Sofa Tag… das Wetter ist bäh…also läuft die WaMa, ich habe Unmengen von Bildern von gestern. Dein Schiff gefällt mir. Damit mal nach Sonderborg oder Aero, ich komme sofort mit. Ich kann auch segeln 🙂

  6. Liebe Rana, deine Beobachtungen sind wirklich interessant und daß du noch Knicks gelernt hast, auch. Neulich erwähnte das jemand im Blog, da gabs vielfältige Antworten von „ahnungslosen“ jungen Leserinnen. Aber wenn man ein HALLO abbekommt zur Begrüßung muß man sich ja fast schon freuen. Ich murre nicht, die Zeiten ändern sich halt. Nur, schön finde ich vieles nicht! Und du hast dein Schiff gefunden. Hattest du es nicht vermißt? ;)))
    Stricken ist bei mir immer angesagt, du weißt doch „Knitting is the new Yoga“. ♥Margarethe

  7. Ich bin während der vergangenen zwei Tage zum Wachdienst eines Messe-Aufbaus in der Münchner Residenz eingeteilt gewesen, und konnte bei der illustren Männerschar der diversen Messe-Ausrüster auch eingehend männliche Begrüßungsrituale studieren – so manchesmal habe ich sehr erheitert in mich hinein geschmunzelt. 😉
    Liebe Grüße!

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