Vor kurzem hatte ich schon erwähnt, dass ich dieses Buch zu lesen begonnen hatte:
Nun möchte ich kurz über den Inhalt berichten und eine Leseempfehlung aussprechen.
Louisa Clark lebt in einer englischen Kleinstadt und verliert ihren Job in einem Café. Ihre Familie (Eltern, Schwester, der pflegebedürftige Opa) ist aber sehr auf ihr Einkommen angewiesen. So bewirbt sie sich sie sich als Pflegehilfe für einen Tetraplegiker. Will ist nach einem Unfall komplett an den Rollstuhl gefesselt, seine Beine kann er nicht mehr und seine Hände und Arme sehr eingeschränkt bewegen und er leidet unter zahlreichen Folgeerkrankungen. Überraschend wird Lou, die durch ihre Art sich zu kleiden sofort auffällt, eingestellt.
Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß: Will ist kaum älter als sie, reiste vor seinem Unfall um die Welt, ging Extremsportarten nach und hat nun die Freude am Leben gänzlich verloren. Er ist oft zynisch und boshaft. Doch Lou möchte ihm zeigen, dass auch seine Situation lebenswert ist. Das ist der Beginn einer ganz ungewöhnlichen Beziehung zwischen den beiden – ohne Kitsch und Allgemeinplätze.
Ich habe das Buch in einem Atemzug durchgelesen (okay, vielleicht ein paar mal mehr geatmet, es sind ja schließlich über 500 Seiten), war oft sehr angerührt und betroffen, musste aber auch immer wieder schmunzeln über die köstlichen Dialoge und die so liebevoll beschriebenen Protagonisten.
Leseempfehlung!!!






















