Buch der Woche 4

Vor kurzem hatte ich schon erwähnt, dass ich dieses Buch zu lesen begonnen hatte:

Nun möchte ich kurz über den Inhalt berichten und eine Leseempfehlung aussprechen.

Louisa Clark lebt in einer englischen Kleinstadt und verliert ihren Job in einem Café. Ihre Familie (Eltern, Schwester, der pflegebedürftige Opa) ist aber sehr auf ihr Einkommen angewiesen. So bewirbt sie sich sie sich als Pflegehilfe für einen Tetraplegiker. Will ist nach einem Unfall komplett an den Rollstuhl gefesselt, seine Beine kann er nicht mehr und seine Hände und Arme  sehr eingeschränkt bewegen und er leidet unter zahlreichen Folgeerkrankungen. Überraschend wird Lou, die durch ihre Art sich zu kleiden sofort auffällt, eingestellt.

Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß: Will ist kaum älter als sie, reiste vor seinem Unfall um die Welt, ging Extremsportarten nach und hat nun die Freude am Leben gänzlich verloren. Er ist oft zynisch und boshaft. Doch Lou möchte ihm zeigen, dass auch seine Situation lebenswert ist. Das ist der Beginn einer ganz ungewöhnlichen Beziehung zwischen den beiden – ohne Kitsch und Allgemeinplätze.

Ich habe das Buch in einem Atemzug durchgelesen (okay, vielleicht ein paar mal mehr geatmet, es sind ja schließlich über 500 Seiten), war oft sehr angerührt und betroffen, musste aber auch immer wieder schmunzeln über die köstlichen Dialoge und die so liebevoll beschriebenen Protagonisten.

Leseempfehlung!!!

Wäääääääääää 951

Manche Leute haben überhaupt keinen Überblick über ihre (abgelegten) Handynummern, nicht mehr benutzten Postfächer und  aktivierte Anrufbeantworter, (die sie nicht abhören, obwohl man besagten mit einer wichtigen Nachricht besprochen hat…). Manno!

Originalton Bruder 2: “Ach, an diese Mailadresse hast du das geschrieben, die benutze ich eigentlich gar nicht mehr.” Oder das kranke Kind, das nicht abgeholt werden kann, weil keine der 3 Handynummern funktioniert.

Habt ihr keinen Verteiler, über den ihr eure Änderungen mitteilen könnt??? Das würde anderen Menschen (z.B. MIR) viel Zeit schenken – und die hätte ich bitte mal gerne für andere schöne Dinge des Lebens!!!!

So, ich geh´jetzt mal meinen AB abhören….

Wochenendimpressionen

Wir hatten Besuch, sind geradelt, haben uns kalorienreich ernährt – und vor allem gut erholt und für die kommende arbeitsintensive Zeit gestärkt. Obwohl die Sonne nach dem wunderschönen Freitag auf Nimmerwiedersehen verschwand, gab es keinen Regen und keinen WIND. Das ist selten und veranlasste uns zu Touren von der Treene bei Friedrichstadt bis zur Ostsee bei Glücksburg. Der Raps blühte an vielen Stellen und die grüne Natur war überwältigend. Hier eine kleine Galerie, wer mag klickt größer…

12tel Blick im Mai

Na, nun wird´s doch langsam … ein bisschen sommerlicher schaut´s schon aus – allerdings hat sich die Sonne jetzt schon wieder verzogen…

002Wenn ich mir die Bilder der vergangenen 5 Monate anschaue, merke ich, wie schnell die Zeit vergeht. Schon fast ist ein halbes Jahr vorbei…

pageMehr gibt es wie immer bei Tabea

 

Dies und das am Sonnabend

Gestern schenkte das Wetter uns einen sonnigen und warmen Tag. Tatsächlich konnten wir bis in den Abend draußen sitzen und haben das auch gebührend getan. 007  009Heute früh machte ich mich dann auch eher sommerlich gekleidet auf den Weg zum Markt, um den superleckeren Spargel zu kaufen.010 3 Kilo zum Preis von 2… da musste ich doch zuschlagen – die Spargelzeit ist so schnell vorbei.

012 Aber plötzlich war es richtig kalt – vorbei mit sommerlichen Pfingsten?? Zur Sicherheit habe ich mich noch mit einem schön dicken Roman versorgt, der von Sabine und auch von Die lesenden Minderheit empfohlen wurde.

014 Auch diese Zeitschrift mit schönen Radtouren musste mit. Schließlich brauchen wir ja ab und zu mal neue Anregungen!

013 Eine kleine Radtour haben wir dann heute trotz der Kälte noch gemacht und das Pfingstturnier im Nachbarort besucht – da gibt es immer so leckeren Kuchen ;-) 015Dieser Geisterbaum stand da auch so rum…

018 Nun freue ich mich auf das Buch und darauf, dass ich NICHT den “Schongsong Örowisjon” oder wie das heißt ansehen muss…. (und darauf, dass der Gatte das Spargelgericht zubereitet..)

Watt is dat?

Dat is Watt. Heute das erste Mal mit Gummistiefeln gewattwandert – es war einfach zu kalt, besonders durch den Wind. Natürlich habe ich grüne Gummistiefel – die Kollegin bezeichnete mich wegen meiner passenden grünen Jacke + Rucksack auch als Laubfrosch, tsss…

Das Gebiet unserer Wahl war in diesem Jahr allerdings sehr verschlickt (= glibschig)  - zum Glück ist niemand gestürzt. pageNachdem es heute morgen wirklich frisch war, staut sich jetzt eine schwüle Wärme und kündigt ein Gewitter (angeblich mit Hagel und allem drum und dran) an.