Wochenrückblick 38/2014

GEstaunt: wie warm und schön es noch im September sein kann.029011

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GEfeiert: die Geburtstage meiner Brüder, einen mit ganz großer Party, sitzen mir noch in den Knochen – frau ist ja schließlich nicht mehr 25.

GEübt: genau für den obigen – kleine Szenen aus dem Leben – ich bin ja nicht so die Schauspielerin, aber es klappte ganz gut. PUH!

GEordnet: meine Tiegel und Töpfe im Bad – Kaufverbot, bis alles verbraucht ist, tsss… 10 Shampoos braucht keiner, zumindest nicht gleichzeitig!

GEsprochen: eindeutig zu viel und zu laut. Heute mache ich mal Schweigetag, vielleicht verschwindet das fiese Halskratzen dann von ganz allein?

GEsehen und GEhört: Tausende von Staren auf einem großen Strommasten. Was für eine Geräuschkulisse!014

 

GEsehen und GElacht: Monsieur Claude und seine Töchter – Kinoempfehlung!

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche!

 

 

Mein Wochenrückblick 37/ 2014

GEschwommen bin ich das letzte Mal in unserem Freibad (in diesem Jahr) – nun will ich zumindest einmal in der Woche in das Hallenbad gehen… GEhört habe ich mit meiner kostenlosen Hörbuch App (Audiobooks) “Bildnis des Dorian Gray” – man findet dort etliche Klassiker, Goethe und Schiller und alle diese “Schinken” – übrigens ein guter Tipp für hier mitlesende Germanistikstudenten…

GEknobelt habe ich an der nächsten Woche … gute Planung hilft ja (manchmal)…023 GEpflückt haben wir mal wieder Fliederbeeren. Mit Brombeeren und Äpfeln zusammen gab es eine köstliche – ganz dunkle -Marmelade. 026 GEärgert habe ich mich über meinen Drucker, der eigentlich super funktioniert – aber nun: Streifen. Trotz (oder wegen?) neuer Patronen… Wer Rat weiß, bitte melden! 027 GEregnet hat es in der letzten nicht viel bei uns. Aber nun seit heute morgen ununterbrochen – ich genieße es und “tüdel” hier im Haus rum. GEstrickt habe ich auch. Angefangene Socken beendet, immerhin … nun wartet neue Sockenwolle auf ihren Einsatz (ach, es gab doch 20% -da konnte ich nicht widerstehen…)028 GEnießt den Sonntag – macht was draus!

Froi 709014

Auf meinem Weg durch die nördlichste Stadt sah ich plötzlich dies:

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031Ein dänisches Literaturfestival, bei schönstem Wetter, mit ein paar unermüdlichen Zuhörern. Immer im Viertelstundentakt wechselten die Leser, ein kurzer Blick auf die Liste verriet mir, dass ich keinen davon wirklich kannte.

Dabei muss ich zugeben, dass sich meine Kenntnisse der dänischen Literatur nicht weit über Karen Blixen, H.C. Andersen und Peter Hoeg hinaus bewegen, okay auch noch Rasmus Klump und Peder Pedal – aber das sind ja mehr Kinderbücher…

So, genug abgeschwiffen – gegenüber der Kirche, vor der diese Lesung stattfand, ist ein kleiner Buchladen. Sehr nett und ich ging kurz hinein. Ich kam mit der Buchhändlerin über diese Litteratour ins Gespräch. Sie sagte, der dort lesende Erling Jepsen sei ein interessanter Verfasser mit gutem dänischen Humor. Ein Taschenbuch von  ihm hatte sie sogar vorrätig. Das habe ich natürlich sofort gekauft.Fürchterlich glücklich - Erling Jepsen Romane & Erzählungen

 

 

 

Denn wir wissen ja: Bevorraten Sie sich jetzt, diesen Artikel haben wir nicht immer im Angebot.  Naja, langer Rede kurzer Sinn: Sie schlug vor, mir doch ein Autogramm von Erling abzuholen, was ich auch sofort machen wollte. Okay, vielleicht habe ich noch kurz in die Auslage des Schmuckgeschäftes geschaut…

Als ich mit meinem Buch nun zu dem grauhaarigen Herrn Jepsen ging (er war gerade fertig mit seinem Vortrag und stand noch am Pult) , um mir das Autogramm abzuholen, war er das leider nicht – mittlerweile hatte der Vortragende gewechselt.

Aber der Mann hatte Humor und hätte glatt noch seine Widmung in das Buch geschrieben. Auf jeden Fall hatten die Zuschauer Spaß an meinem Fauxpas …

 

und ich sage nur: Augen auf beim Autogrammjagen.

Einen schönen Sonntag euch allen!

PS: Ich hab schon mal reingelesen in das Buch, es spielt an der dänischen Westküste – sehr köstlich!

10 facts about me

Sehr amüsant zu lesen fand ich bei vielen Bloggern und auch auf Instagram diese nebensächlichen aber dennoch lebenswichtigen Fakten, die jemand über sich selbst preisgibt. Das erzählt oft mehr als viele Worte…

  • Ich kann mir keine Witze merken geschweige denn erzählen (nur den mit den ornithologischen Museum…)
  • Ich kann ein bisschen Klavier und Gitarre spielen, leider aber nur auf “TürzuNiveau” – ach auch Blockflöte, aber das beeindruckt kaum jemanden…
  • Ich kann nicht zu spät kommen – ehrlich, ich versuche es manchmal…Falls es alle zehn Jahre doch mal passiert (Erdbeben oder so) bin ich völlig untröstlich…
  • Bei Nachrichten schaue ich oft weg, obwohl ich es selber total blöde finde…
  • Blumen und Gartenpflanzen mögen mich nicht…oder umgekehrt, man weiß es nicht…
  • Ich kann überhaupt nicht zeichnen, besonders keine Tiere
  • Berge sind,finde ich, eine total unnötige Erfindung… besonders für Radfahrer
  • Ich hasse Leberwurst
  • Den Anrufbeantworter mag ich überhaupt nicht abhören…
  • Ich komme total gerne nach Hause – besonders nach einem Urlaub.
  • Manchmal esse ich zwei (oder drei, pssst) Eis am Stiel nacheinander
  • Wenn ich allein zu Hause bin, sehe ich mir gerne seichte Filme/ Serien an und stricke dabei.
  • Alles mit Schrift, Karten, Papier fasziniert mich sehr und mein Vorrat an solchen Sachen ist unerschöpflich
  • Ich würde gerne mehr Briefe und Karten schreiben, ich bin oft aber zu träge, besonders um zum Postkasten zu fahren. Manche Post trage ich Tage mit mir herum…
  • Cremeproben aus Zeitschriften probiere ich immer aus (auch wenn es nicht meine Zeitschrift ist…)

So, genug der Procrastination – vielleicht hat ja einer von euch Lust mal seine “facts” zum besten zu geben! Wie gesagt, ich lese es gerne ;-) Ach ja, bis zehn zählen kann ich auch nicht…

 

Bücherrückblick

Ich bin ja eine Vielleserin und lese wirklich quer durch verschiedene Genres. Ob Jugendbücher, Sachbücher, Krimis und Romane – ich könnte meine Freizeit mit Lesen verbringen. Tu ich natürlich – besonders im Sommer – NICHT. Nein, der geneigte Leser/ die Leserin weiß, da fahre ich Rad, gehe zum Schwimmen und bin viel unterwegs…

Doch nun beginnt der Herbst und mein Bücherstapel frohlockt!! Seit der Anschaffung meines elektronischen Lesegeräts schrecken mich auch dicke Bücher nicht mehr so ab. Gerade habe ich das Buch “Distelfink” von  der Amerikanerin Donna Tartt zu Ende gelesen. Das Buch hat über 1000 Seiten, ist unglaublich spannend, sprachlich sehr ausgefeilt und stellte mich oft vor moralische Fragen – Gut oder böse? Recht oder Unrecht?Donna  Tartt - Der Distelfink

 Theo Decker ist dreizehn Jahre alt, als  er mit seiner Mutter ein New Yorker Museum besucht. Seine Mutter stirbt bei einem verheerenden Bombenanschlag dort und  er bleibt allein und auf sich gestellt zurück. Theo versinkt in tiefer Trauer, lebt zunächst bei einer bekannten Familie, die ihn  nicht wirklich ins Herz schließt und muss dann zu seinem spielsüchtigen und drogenabhängigen Vater nach Las Vegas. Das Gemälde “Der Distelfink”, das seit dem Bombenanschlag unerlaubter Weise in seinem Besitz ist, kann ihm keinen Trost spenden. Theo kommt  immer weiter von seinem Weg ab…

Hier bei Goldmann gibt es eine Leseprobe und auch eine Hörprobe.

Außerdem möchte ich auf ein Leseprojekt hinweisen, das Stefanie Leo auf ihrem Blog Leben:Lesen:Lachen ins Leben rufen möchte. Sie hat sich mit Literatur und Sachbüchern rund um Israel, Palästina und den dortigen Konflikt beschäftigt und lädt nun zum Mitlesen ein. Ich habe mich schon angemeldet und wünsche diesem Projekt noch einige Mitstreiter! Dieses Buch habe ich mir übrigens gekauft, damit ich diese komplizierte Geschichte eines Tages vielleicht doch noch mal besser verstehe….

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende – vielleicht mit ein bisschen Lesezeit!

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                                      (aus meinem Garten…)

Froi 250814

Heute erster Schultag, schlecht geschlafen, viel zu früh losgefahren… mit den Kindern kleine Erzählrunde – und nun kann ich den ganzen Tag noch schmunzeln!

1.Kind: Ich bin mit meinem Opa Trecker gefahren, wir haben Silo gemacht!

2. Kind: Was für ein Trecker war das??

1. Kind: Was willst du wissen, Farbe oder Rasse?

 

Ja, so ist das hier, im Land zwischen den Meeren…