Mini – Urlaub

Wenn man Sonnabends früh startet, kriegt man auch noch die Fähre um halb neun in Dagebüll…. und eine Stunde später ist man in Wyk auf Föhr – heute auch die Karibik des Nordens genannt.

Aber ein leichter Wind wehte sanft über uns, so dass die Wärme gut zu ertragen war. Man ist einfach in einer anderen Welt, herrlich! Nordseewellen, Wasser, Meeresbrise.

  • Erst einmal Frühstück am Strand – ganz spartanisch, aber wunderschön.
  • Ein Norddeutscher würde sich ja NIEMALS einen Strandkorb mieten, aber den Schatten ausleihen, den dieser Strandkorb spendet, das ist erlaubt…
  • und alle anderen Strandkörbe wendeten sich diskret ab.Zum Glück kam auch niemand, der Anspruch auf  „unseren“ Strandkorb erhob und wir konnten in Ruhe frühstücken.
  • Nun ging es weiter über die Insel bis nach Alkersum , zum Museum der Westküste. Ein wunderschönes Museum, leider ist die Gemäldesammlung zum Teil wegen Sanierung geschlossen. Also ab zu „Föhr Reef“ , diesem gigantischen Häkelprojekt, im Nebengebäude… Darüber hatte ich ja schon mal berichtet und war nun sehr gespannt.
  • Draußen prangte ein tolles Plakat, aber ich muss sagen, die Häkellandschaften waren in Wirklichkeit grauenvoll. Die Korallenlandschaft sah aus wie aus einem Kurs „Mutti häkelt Korallen in furchtbaren Farben“….(nun verstehe ich auch, dass man nicht knipsen durfte…)
  • Deshalb musste sich der Gatte erstmal ein wenig ausruhen… seht ihr ihn??
  • Wir fuhren dann zum Cafe „Die alte Schule“ in Midlum, um dort für Nelja Hühner zu fotografieren (es gab aber nur lebende, keine aus Ton)
  • sehr leckere Tortenstücke zu verspeisen. Wir waren ja mindestens schon 10 km Rad gefahren…
  • Am Strand und im Wasser waren wir auch noch, ein Traumtag.
  • Jetzt sind es noch 28° C bei uns – es ist Sommer, also noch ein Getränk auf der Terrasse. Prost!
  • Und lesen Sie morgen wieder, wenn es heißt: Föhrs schönste Tür…
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16 Gedanken zu “Mini – Urlaub

  1. Nie nicht würde ich einen Strandkorb mieten…. wohl wahr. Ich habe den Gatten entdeckt. Ein guter Ort bei der Hitze. Am Meer bestimmt einfach angenehm, wir testen das morgen zumindest am großen Fluß.

  2. Einfach schnell mal auf eine Nordseeinsel, das würde mir auch gefallen. Gut wir sind in 1 1/2 Stunden in den Bergen, aber das Meer bei so schönem Wetter…..
    Grüßle Bellana

  3. Oh, so schnell am Meer sein, das würde mir auch gefallen. Ich muss über zehn Stunden mit der Bahn fahren….so tauche ich meine Füße in die Isar und bin auch glücklich! Liebe Grüße, Luise-Lotte

  4. Das ist klar, dass es am Wasser besser auszuhalten ist.
    Da wäre ich jetzt auch gern. Aber man kann halt nicht alles haben.
    Dein Mann hat es sich ja derweil sehr gemütlich gemacht da hinten im Schatten. Mochte er überhaupt wieder aufstehen?
    Bei mir laufen die Ventilatoren, und ich trinke Wasser, Wasser…

  5. Pingback: Heiss « Mensch lebt nur einmal

  6. Ich werde das mal dem Ehemann zeigen, der freut sich bestimmt sehr, wenn er Henriette mal wieder sieht.

    Grüße! N.

    PS: So wie ihr in der Karibik wart, so treiben wir uns auf Bali rum (Badesee Linkenheim). Hach, wohnen, wo andere Urlaub machen.

  7. so ein schöner urlaub, danke fürs mitnehmen! ich hätte mir sicher einen strandkorb gemietet, bin ja auch eine südländerin und eine landratte und hätte mindestens ne stunde aufs meer geguckt – ist halt für uns sehr weit weg.

  8. Hach, habt ihr es gut gehabt!
    Ich freue mich, ein paar Fotos von der Insel zu sehen und damit die Zeit bis zum Herbsturlaub auf Föhr zu versüßen.
    Einen Strandkorb mieten wir auch nie, nur vor zwei Wochen an der Ostsee, da haben wir einen gemietet, weil meine Schwiegermutter mitgekommen ist. Wir wollten es ihr nicht antun, sich den halben Tag auf den Boden zu setzen.
    LG Heike

  9. ach schön… inseln sind toll – besonders die ostfriesischen!! 🙂
    ich sah grad – du liest einen dieser ostfriesenkrimis? ich hab bis auf den letzten auch alle gelesen, den muss ich mir unbedigt mal besorgen – da lacht das heimatherz 🙂

  10. die kleinen mit autoverbot sind echt toll!!
    ich bin in der gegend aufgewachsen, deswegen sind die bücher (die ich eintlich ziemlich schlecht geschrieben finde..) so fesselnd – man weiß genau wo die protagonisten gerade langlaufen, wie es da aussieht 🙂

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