Von Zunder und Wurmmützen

Durch den Wald gegangen, neben essbaren (Maronen) auch allerlei andere Pilze, wie z.B. den Zunderpilz oder Bovisten gefunden.

004005008009010011Nach diesem herrlichen Spaziergang haben wir gleich mal unsere Apfelplantage abgeerntet und Apfelmus gekocht. Aus dem Rest mache ich gleich Apfelküchle, wie jedes Jahr….

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Außerdem habe ich meine „Wurmmütze“ fertig gestrickt. Bei Strickerella sehr ihr eine solche Mütze in supertollen Farben. Hier gibt´s eine Anleitung.

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Ich habe statt doppeltem Rand einen Rollrand gemacht. Ah ja, außerdem habe ich – der Kenner erkennt´s -meine Haare noch mal mit der „alten“ Farbe gefärbt.

Beim nächsten Mal werde ich Mias Tipp beherzigen und die Farben von Sanotint entsprechend mischen.

Habt noch einen schönen Sonntag – ich geh jetzt mal die Küchlein braten…

Das Gute an meinem Beruf

ist, dass man auch Sachen machen kann, die man als Erwachsener meistens nicht mehr macht.

Beispiel: Jugendwaldspiele,   da kann man nämlich

  • raten wie hoch ein Baum ist…
  • mutig fühlen, was in den Fühlkästen ist…
  • Sachen suchen, die nicht in den Wald gehören…
  • zählen, wer die meisten Mückenstiche hat…(ich habe gefühlte 1000, was für Turbobiester…)
  • den Tag genießen, ohne auf die Uhr zu schauen…
  • zu zweit sägen
  • und als Siegerschule (jaha!!) mit einem Geweih- Wanderpokal nach Hause fahren. Das kann ich euch leider nicht zeigen, weil da (auf der Holzplatte) der Schulname original eingebrannt wurde.
Hier ein paar Waldimpressionen, der Lehrkörper hatte (siehe Foto)leider das falsche Schuhzeug an, der Wald war noch sehr nass…

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