Zu Besuch bei Nolde

Heute Nachmittag fuhren wir bei noch recht gutem Wetter nach Seebüll, zum Noldemuseum. Jedes Jahr wird eine neue Ausstellung zusammengestellt. Viele Bilder von Emil Nolde, der eigentlich Emil Hansen hieß und aus dem kleinen dänischen Örtchen „Nolde“ kam, gefallen mir sehr. Leider durfte man nicht fotografieren, besonders bei den Ölbildern wachte das Wachpersonal sehr aufemerksam und so verweise ich auf die Seite des Museums

Hier meine kleine eigene Fotoauswahl:

In dieser Gegend Nordfrieslands kann man wirklich weit gucken…

Das Gebäude entwarf Emil Nolde im Bauhaus – Stil

Im Garten war noch nicht viel zu sehen. Im Sommer ist er das Prachtstück schlechthin! Erkennst du die Anfangsbuchstaben A (für Ada) und E (für Emil)? So hat Nolde den Garten angelegt.

Man kann aber auch Pflanzen für den heimischen Garten erwerben.

Ich habe mich allerdings für diese wunderbaren Samentüten enschieden.

Also, wenn ihr in der Nähe seid – nix wie hin. Für Eltern mit Kindern: Es gibt dort auch eine Malschule, in der wunderbare Kunstwerke hergestellt werden können.

…mit Freuden ernten

Heute gab es wieder einen „Fastenbrief“, diesmal mit einer kleinen Beilage: eine kleine Samentüte.

Sie hatte zwei Seiten:

Man sollte die Saat einsäen und warm und hell stellen. Zu Ostern soll dann etwas zu sehen sein. Das habe ich sofort gemacht.  Bin mal gespannt!