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Wenn man keine Speicherkarte in die Kamera steckt, kann man keine Fotos von der wunderbaren Radtour an der Schlei (einer Ostseeförde, nahe bei Schleswig) machen. Ich sage es euch dann einfach:

  • Solltet ihr jemals bei gutem Wetter an die Schlei kommen, schnappt euch ein Rad oder ein ähnliches Gefährt (es waren auch 2Sitzer und Liegeräder und sonstwas unterwegs) und fahrt einfach los.
  • Es gibt zahlreiche Kirchen, Kunsthandwerke, Fähren und Hofcafés zu erkunden.
  • Hier schmeckt der Kuchen sehr gut und man hat einen fantastischen Ausblick auf die Schlei!

Hotel Café Krog Ulsnis

Die Tour, die wir nachgeradelt sind, nennt sich auch Schlemmertour, wir haben aber echt nur diese eine Torte verdrückt und die unglaublich schöne Streckenführung genossen

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Unser Sonntag

1. Ich hasse diese Zeitumstellung. Die klauen uns jetzt jeden Tag eine Stunde, das geht doch nicht…

2. Wenn der Rettungshubschrauber  am sehr frühen direkt neben unserem Haus landet, ist man trotz dieser Umstellung sehr früh wach. Wir wohnen ja in einer ländlichen Gegend und sofort überlegt man, wem etwas Schlimmes passiert sein könnte…

3. Deshalb hat der Gatte nun sehr rechtzeitig Brötchen geholt und kann weiter sein Gemüseprojekt   planen (ich stehe da mit Rat nicht jedoch mit  Tat zur Seite   ;-)…. habe ihm aber schon ein Büchlein gebracht…)

4. Die Sonne scheint immer noch so wunderbar, dass wir gleich mal alle Leute zu einem Fahrradausflug ermuntern werden. Um 12:00 Uhr an der Ecke, falls ihr mitwollt!

5. Bilder von unsere Radtour zu einem ländlichen Ostermarkt mit Café und Streichelzoo …. ich kaufe nichts (hoffe ich…) gibts es dann später!

Euch allen einen sonnigen Sonntag!

Zack….

und schon vorbei, die herrlichen Tage mit dem Rad in Berlin… Ein paar Bilder  zeige ich, um einen kleinen Eindruck von unserer Reise zu vermitteln. Es war sehr schön und das Wetter war zum größten Teil sonnig und lud zum „Draußensein“ ein. Die Fotos zeigen unseren Ausflug nach Kreuzberg:

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Im Osten unterwegs

Eine Radtour durch den  Osten der Stadt und noch dazu mit einem „echten“ Ostberliner, ist eine tolle Sache. Bei der Radtour – Firma konnte man auch Räder ausleihen, wir hatten aber unsere eigenen mit. Sie sehen jetzt nicht sooo super aus, haben aber schon zahlreiche Touren mit uns gemacht und der Gatte hält sie immer tipptopp in Schuss. Milde lächelnd meinte der Fahrradchef zu uns, ob wir nicht lieber ein Rad leihen wollten, die mitgebrachten hätten schon öfter Probleme gebracht.

Nöööö, wir waren schon fast eingeschnappt. 5 Minuten nach Beginn der Tour, sprang beim Gatten die Kette ab, das war schnell erledigt… aber der Fahrradmann (ein sehr netter Typ mit wunderbarem Dialekt) grinst. Nach einer Weile begann es zu nieseln und bei Feuchtigkeit fängt meine Fahrrad manchmal zu quietschen an, auf dieser Tour so laut wie noch nie…wenn ich im Stehen fuhr oder nicht trat (z.B. bergab) war es still – so bemühte ich mich um einen völlig neuen Fahrstil…

Es war eine tolle Tour. Wir haben Ecken gesehen, in die man sonst nicht kommt, original DDR – Restaurant zu Mittag gegessen, viele Dinge erklärt bekommen.

Am späten Nachmittag waren wir wieder an der Kulturbrauerei angelangt. Zum Abschied sagte der Fahrradmann: „ Ba dir fällt immer die Kette ab, musst ma kürzen, wa? Und dein Fahrrad quietscht, nächstes Ma nehm ick dia so nich mit!“

PS: Ich hab gleich mal mit Olivenöl (was anderes war gerade nicht zur Hand) geschmiert, quietscht nicht mehr – außerdem scheint nun die SONNE über Berlin.

Und hier noch ein paar „Ostimpressionen“:

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Kleines Rätsel: Wer wird auf dem Denkmal dargestellt?

Der letzte schöne Sonntag ??

… könnte  doch sein, in diesem Jahr.

Dann überkommt mich immer so ein „Ach-das – müssen-wir-noch-unbedingt-machen-Gefühl“, denn der Herbst naht…

Und so radelten wir ohne Frühstück (meinen geliebten Thermoskaffebecher aber mit) los, um in der nördlichsten Stadt ein wunderbares „Draußen – Frühstück“ zu genießen.

Zwischendurch hielten wir am weltberühmten Flugplatz „Schäferhaus“, der gerade sein 100jähriges Bestehen feierte. Man konnte eine JU (Rosinenbomber)und auch eine Transall besichtigen Ich fliege ja nicht so besonders gerne und habe  auch nicht so viel Interesse an Flugzeugen. Die Maschinen waren aber schon beeindruckend. Mit dem Rosinenbomber konnte man auch mitfliegen – zum Glück wollten das viele Leute und ich konnte unbehelligt weiterradeln. 

Dann aber endlich ein leckeres Frühstück in meiner persönlicher Lieblings – Frühstückskneipe.

Noch einmal nachgesehen, ob das Wasser noch im Hafen ist.

Auf dem Rückweg überkam mich der „Brombeer – Sammelzwang“ – immerhin 3 Gläser (600 g Brombeeren, einige Brennnessel – Stiche und 2 Dornenratscher)

 … und wenn einer denkt, ich sein vergnügungssüchtig, so hat er RECHT. Aber ab morgen wird wieder geschuftet!