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Wir hatten ein paar schöne Tage in Kopenhagen, wo wir Kind 2 besuchten.007 Wieder hatten wir eine tolle Wohnung über „airbnb“ gebucht. Sie lag bei Kind 2 um die Ecke und auch zur Innenstadt war es nicht weit.005

Mein ultimativer Kopenhagentipp: Einfach mit dem Fahrrad überall herumfahren. Das Radwegenetz ist sehr gut ausgebaut. Wir hatten natürlich einen Führer mit Ortskenntnissen…028

Als Tourist solltest du aber auch auf dem Radweg immer schön rechts fahren, sonst wird es – gerade in der Rushour – richtig unangenehm.

Da am Ostersonntag gerade die Zeit umgestellt wurde, gab es überall bei „Seven Eleven“ gratis Eis. Da konnte mann auch bei kalten Temperaturen nicht widerstehen.  027Beim Trödler ergatterte Kind 2 noch einen Hocker, so dass es an jeder Ampel sitzen konnte…021

Auch das Wetter war nicht so schlecht wie erwartet, lecker Brunch essen waren wir auch und beim Wegfahren hatten wir das Gefühl, wir müssen schnell mal wieder hierher. (Öhmmm, die Geschäfte hatten nämlich zu, was mich mehr als manch anderen Mitreisenden belastete…)018

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042Eine schöne Woche wünsche ich euch!

PS: Unter dem Titel  „Kopenhagen – Stadt der Glücklichen am Öresund“                     (Folge 208 mare tv)

wird eine Sendung über diese schöne Stadt am 07.04. um 20:15 im NDR Fersehen gezeigt.

 

Schöpferische Pause beendet…

Ich musste mal ein paar Tage (okay etwas mehr wurde es dann…) in mich gehen.

Danke den Nachfragen, es geht mir gut.

Ich habe mich und ein paar andere Dinge mal sortiert und festgestellt: Ich möchte gerne weiterhin bloggen, es macht mir nämlich sehr viel Freude.

Da ich allerdings neben meinem Beruf gerne mehr Zeit für aktive – reale Dinge haben möchte, werde ich nicht regelmäßig  bei euch kommentieren. Das habe ich sowieso nicht mehr so oft gemacht und manche/r hat mir dann irgendwie die virtuelle Freundschaft gekündigt.  Aber ich lese weiterhin gerne bei allen, die ich „verfolge“.

Heute möchte ich meine endlosen Serie „Rana radelt durch die schöne Heimat“ fortsetzen. Und zwar mit der wunderschönen Insel Sylt.

Wenn du denkst, dass ist doch eine Insel der Promis, Möchtegernstars und Porschefahrern (gemietet natürlich), so stimmt das – zum Teil.

Aber es gibt auch das wunderschöne und abwechslungsreiche Sylt, das man mit ein bisschen Muskelkraft (oder E – Bike) erradeln kann. An einem Tag schafft man es nicht, die ganze Insel zu umrunden und so haben wir uns heute den südlichen Teil vorgenommen.

Man kann Sylt entweder mit dem Zug (von Niebüll nach Westerland) oder mit der Fähre von der dänischen Insel Röm erreichen, dann landet man in List.

Wir sind einfach in den Zug gestiegen, haben unsere Fahrräder heute ohne Probleme unterbringen können und sind dann in MORSUM ausgestiegen. Von dort ging es über das RANTUMER BECKEN und RANTUM nach HÖRNUM. In Hörnum kann man rüberschauen zu den Inseln Föhr und Amrum und  es gibt einen Strand mit wunderbarer Brandung. Vom kleinen Hafen kann man verschiedene Bootstouren, z.B. zu den Seehundbänken, unternehmen.

Leider muss man wie überall auf der Insel eine Tageskarte für den Strand kaufen, auch wenn man seine Füße nur kurz ins Wasser tauchen will. Naja…

Von Hörnum sind wir dann GEGEN DEN WIND nach WESTERLAND geradelt, die ganze Stadt eine furchtbare Bausünde. Allerdings auch hier wunderschöner saubererer Strand und natürlich gibt´s hier Fischbrötchen und ein paar Promis zum Angucken gratis. Mit dem Zug sind wir dann wieder zurück nach Niebüll gefahren. Insgesamt sind wir 45km geradelt, das kann man auch ohne größeres Training gut schaffen. Mir fiel allerdings auf, dass immer mehr E – Bikes unterwegs waren.

Das Fischbrötchen hat es übrigens nicht mehr auf ein Foto geschafft… es war zuuu lecker.

Ich wünsche euch ein schönes und entspanntes Wochenende. Das Wetter soll hier im Nordenleider nicht so doll werden, dann werde ich mich wohl mal meiner Bügelwäsche widmen und dabei ein paar Filme gucken. Ach ja und Backen will ich auch noch, und sehen ob es schon Holunderblüten gibt undundund…

 

 

Entschleunigungstipps

Deutlich schwerer als früher fällt es mir, aus dem Arbeitsmodus in so etwas wie Urlaubsrhythmus umzustellen. Viele  Dinge geistern noch so durch meinen Kopf und das Abschalten ist leichter gesagt als getan.

Da kamen mir heute zwei Dinge gerade recht:

  • Das Wetter zeigte sich von seiner allerschönsten Seite.
  • Die allerliebste Freundin weilte in der nördlichsten Stadt.

So stieg ich heute Morgen kurzerhand auf´s Fahrrad und fuhr die etwa 20 km bei herrlichem Sonnenschein und leichtem Rückenwind.014 Die etwas eintönige Landschaft entspannte schon mal sehr.

013 Nach ein paar Erledigungen trafen die allerliebste Freundin und ich uns am Nordermarkt, saßen draußen IN DER SONNE und ließen es uns gut gehen.

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Der Rückweg war dann nicht mehr ganz so geschmeidig, der aufmerksame Leser kann sich denken, dass jetzt das Thema „Gegenwind“ eine Rolle spielte, uff. So musste ich noch eine kleine Verschnaufspause einlegen und ein leckeres Eis verputzen. Frau verbraucht ja schließlich auch Mengen von Kalorien…

Ich radel übrigens nie in so was wie „Radfunktionskleidung“ … aber ein Helm steht immer noch auf der Liste (es ist aber nicht so einfach eine passenden  Dickkopfhelm zu finden….)

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Um die Muskeln zu erwärmen, gab es abschließend ein heißes Wannenbad. Und als sei dieser Tag nicht schon wundervoll genug gewesen, darf ich gleich noch zu einer Esseneinladung in der Nachbarschaft.

Mehr geht nicht , ODER?

 

 

Wochenendimpressionen

Wir hatten Besuch, sind geradelt, haben uns kalorienreich ernährt – und vor allem gut erholt und für die kommende arbeitsintensive Zeit gestärkt. Obwohl die Sonne nach dem wunderschönen Freitag auf Nimmerwiedersehen verschwand, gab es keinen Regen und keinen WIND. Das ist selten und veranlasste uns zu Touren von der Treene bei Friedrichstadt bis zur Ostsee bei Glücksburg. Der Raps blühte an vielen Stellen und die grüne Natur war überwältigend. Hier eine kleine Galerie, wer mag klickt größer…

Münster

Ich bin dann mal in Münster!!!

Mit unseren Freunden besuchen wir diese schöne Stadt (ich war noch nicht da, aber man sagt so)! Die Fahrräder haben wir natürlich dabei.

Außerdem spielt mein Lieblingstatort da und auch Wilsberg agiert in Münster. Nicht zuletzt gibt es dort eine Kaffee – Rösterei, die meinen Nachnamen trägt. Da werde ich mir mal ein paar Accessoires beschaffen (eine Kaffeedose mit meinem Namen habe ich schon…) .

Wenn es so ein Traumwetter bliebe, das wäre zuuu schön!

Ein Tag voller Freude

Martina fragt nach den Zutaten für einen Tag voller Freude… Bitte sehr!

Ich sag´s mal mit einem Gedicht:

Kinder lasset uns besingen

einen wunderschönen Tag.

Einen ohne Weckerklingen,

jeder schläft so lang er mag.

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Aufgestanden dann mit Weile

Frühstücken in der Natur –

eine Zeitung, ohne Eile

ja, das ist Entspannung pur.

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Auf das Fahrrad dann gesprungen

und der Liebste fährt voran,

ach, der Tag ist schon gelungen,

ich fahr fröhlich hintenan.

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Schimmern dann die Ostseewellen

in der Ferne blau und klar.

Besser geht´s nicht, muss man sagen,

heute ist es wunderbar.

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Steinchen schmeißen, Sonnenbaden

und mal rein ins kühle Nass,

nun kann man es lauthals sagen:

Mannomann, das ist mal was.

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Jetzt das Buch raus, kein Gequengel –

jede Seite ein Genuss.

Dazu Sonne und ein Gläschen

Schampus, das ist Hochgenuss.

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Radelt man dann leicht beschickert

wieder heimwärts, Rückenwind.

Riecht´s daheim schon ziemlich lecker.

Essen kocht das Lieblingskind.

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Es schmeckt super, Stimmung  prima.

Auch der Tisch wird abgeräumt.

Will mir jemand widersprechen?

Nein, das ist, wovon man träumt.

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