Sonntagsbericht

Gestern war Christoph Sieber bei uns zu Gast – es war sehr wunderbar –  böse und pointiert.

Nachdem wir aber nach der Veranstaltung natürlich noch Stühle rücken, Leergut rausschleppen und Reste trinken mussten, kam mir diese Stunde, die uns in der Nacht geschenkt wurde, doch sehr gelegen.
Heute morgen brachen wir dann bei stürmischen Wetter, mit Böen zwischen 6 und 7, zu einer kleinen Radtour auf, so 15 km standen nachher auf dem Tacho.

013018 Noldehimmel, allerdings stauten sich die Wolken doch sehr stark auf und wir schafften es noch mit hängender Zunge (gegen den Wind fahren ist ANSTRENGEND!!!) vor dem Regen zurück ins warme Heim. Glück gehabt, denn seitdem regnet es hier ohne Pause.

023Dort freute ich mich über den Strauß, der eigentlich mit zehn seiner Artgenossen zu unser gestrigen Deko gehörte – wir haben da eine tolle Frau, die jedesmal wieder wunderschöne Sachen in der Natur sammelt und etwas daraus gestaltet. Die Blumen, die hier so aussehen wie Rosen, sind übrigens gewickelte Blätter vom Tulpenbaum – und dann einfach Efeu dazu…

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021 Nun freue ich mich auf den Apfel – Streuselkuchen der jetzt mit schön fettiger dänischer Vanillesoße verfeinert wird.

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Versöhnt

Nach all dem scheußlichen Wetter mit Wind, Kälte und Regen bin ich am heutigen Tag wirklich versöhnt. Ja, ich wohne im schönsten Bundesland, hier kann man herrliche  Radtouren auf kleinen Wirtschaftswegen machen. Auch wenn es noch nicht sommerlich warm war, schien die Sonne und die Natur zeigte sich von ihrer schönsten Seite!

Entlang des kleinen Flüsschens Treene haben wir den Tag genossen, Störche besichtigt und immerhin 40 km geradelt. Danach bot sich die Gelegenheit, bei lieben Verwandten einzukehren und leckeren Kuchen zu genießen. Was will man mehr!

PS: Auf dem Klofoto steht übrigens auf dem Schild sinngemäß: Hier investiert die EU in ländliche Gebiete. Vielen Dank, liebe EU, so ein Klo auf einer Radtour ist wirklich sehr angenehm…

Mein Wochenrückblick 16/2012

GEbacken: Zwei Kuchen aus einem Teig,nämlich einen gedeckten Apfel und einen Pflaumenstreuselkuchen. Die Idee kam mir allerdings erst, als ich feststellte, dass ich zu wenige Äpfel habe für diese Teigmenge habe. Im Gefrierer fand sich noch ein Beutel Pflaumen und so entstanden diese zwei Obstkuchen.

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GElesen: Anne Holt: Blinde Göttin

 Anne HOLT: Blinde Göttin.

Dies ist der erste Krimi (mittlerweile gibt es etliche) um die norwegische Polizeikommissarin Hanne Wilhelmsen. In diesem ersten Krimi geht um die Drogenmafia und die Verzweigungen bis in höchste Kreise. Ich hab es gern gelesen, es ist spannend und die Figuren werden plastisch geschildert. Da ich noch einige geschenkt bekommen habe, werde ich sie mal nacheinander lesen.

GEfreut: Mein allerliebstes Enkelkind war sozusagen auf der Durchreise für eine Nacht bei uns. Ich hätte nie gedacht, dass ich dann alles stehen und liegen lassen würde, um mit dem Enkel zu schaukeln und im Sand zu kriechen. Ist aber so 🙂

GEärgert habe ich mich doch ein bisschen über das kalte und windige Wetter mit immerhin zunehmender Sonne… zum Radfahren musste ich HANDSCHUHE anziehen, das nervt nun langsam. Aber ein paar Fotos  konnte ich trotzdem knipsen.

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GEradelt sind wir aber trotzdem eine schöne Runde (so etwa 20 Kilometer). Schließlich musste der Gatte den neuen Lenker ausprobieren.

GEgönnt habe ich mir anschließend eine „hautstraffende Ampullenkur“: visible difference, also für mich eher invisible…

GEnießt den Tatort heute – er ist schließlich mit Wotan Wilke Möhring und spielt in Hamburg!

 

Radeln

So ein altes  Fahrrad hat doch auch Gefühle… und meins wartet schon sehnsüchtig auf schöne Radtouren in der Sonne. Deshalb werde ich jetzt einmal zu meiner Post – Bank – Altglas- Apotheken – Tour starten. Schließlich scheint hier plötzlich und unerwartet die Sonne!

Durch das Radeln innerorts sind im letzten Jahr über 1000 km zusammengekommen, sagt das Tacho…