Aufgeräumt: Arbeitszimmer 1

Heute habe ich mal meinem Arbeitszimmer zugewandt. Da habe ich in der letzten Zeit ja kaum einen Fuß reingesetzt – immer nur, um etwas reinzustellen, auf den Stapel zu legen usw.

Nun habe ich in den vergangenen Jahren gute Erfahrungen mit der Eieruhr gemacht. Einfach auf 15 Minuten einstellen und sich dann der gestellten Aufgabe widmen. Natürlich kann man die Minuten auch individuell ändern. Die Idee ist einfach, dass man jeden Tag eine gewisse Zeit mit Aufräumen verbringt – aber eben nicht zu lange, so dass die Motivation nicht verloren geht.002

Bei mir war es nun der alte, eigentlich wirklich etwas „schrottige“ Schreibtisch, bzw. die Schubladen darin.

Ich kippe jede einzelne Schublade aus und sortiere dann in

Mülleimerwoanders einsortierenzurück in die Schublade.

Und so habe ich heute doch die drei oberen Schubladen in der vorgesehen Zeit geschafft. Und morgen geht’s weiter!003

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PS: Und wenn man mal bei Pinterest oder so nach „homeoffice“ sucht, findet man nur unrealistische Stylingbilder, anscheinend haben die gar keine Papierberge , Ordner, Krimskram oder so. Hier ein wunderschönes Beispiel:60 Designer Büromöbel fürs Homeoffice und jede andere Arbeitsecke:

So hätte ich es schon gerne, aber…

Zettelwirtschaft

Es ist mal wieder soweit: Wenn ich nicht heute und sofort meine Zettel/ Arbeitsbögen/ Briefe und Pamphlete aller Art sortiere, verliere ich die Übersicht. Was passt besser dazu als ein  leichter französischer Film, dann werde ich schöne Stapel machen und mich hinterher SUPERGUT fühlen. Nachdem ich heute mindestens 5 mal das Lied mit dem Käse und den Löchern hören musste, geht auch nichts anderes mehr!