Nimm di nix vör…

… dann sleit di nix fehl. Das sagte der norddeutsche Dichter Fritz Reuter dermaleinst – und so will ich es im neuen Jahr auch halten.

Früher (Achtung, wenn man nur noch von früher redet, ist man alt…)habe ich mir immer viele Sachen vorgenommen – abnehmen, immer aufräumen, keinen Arbeitsstau entstehen lassen, gesünder essen…

Mittlerweile weiß ich, dass man gute Vorsätze jederzeit fassen kann. Die vom Jahreswechsel haben meist eine besonders kurze Halbwertzeit. Ich beobachte das oft in meinem Fitnessstudio. Proppevoll ist es dort immer im Januar – das ebbt bei vielen aber schnell ab. Vielleicht denken sie, das Beitragzahlen hätte auch schon einen Effekt. Das einzige was davon abnimmt, ist aber der Kontostand…

Was ich allerdings beibehalten werde (ich schrieb es schon) ist mein „Ordnungsmonat Januar“.  Ich habe schon gleich damit angefangen und eine Handvoll angeschlagener Tassen und Teller beerdigt…

Und noch einen Satz zu unserem gestrigen Menu: Die Männer haben so lecker gekocht, ich habe natürlich vor lauter Begeisterung das Fotografieren vergessen, sorry..  Aber der Clou ist, dass sie wirklich alles abgewaschen und aufgeräumt haben. Außerdem haben sie alles so gut berechnet, dass kaum Reste geblieben sind. Deshalb dürfen sie nächstes Silvester wieder kochen. Ich sag es ja immer: Fünf Minuten doof stellen erspart eine Stunde Arbeit.

Aber weil ich meine ausgefeilten Beiträge ,gerne mit einem Fpto bereichere, gibt´s noch meine gestrige Deko zu sehen, die die Instagrammer allerdings schon kennen…

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Und zum Schluss noch die netten Herren aus unserer Stadt.  Einfach das Foto anfassen – das bringt Glück!

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