7 Wochen ohne

… diese Fastenktion der Kirchen ist ja schon lange angefangen und ich konnte mich irgendwie nicht entschließen in diesem Jahr mitzumachen. In der letzten Woche ist mir etwas eingefallen – und ich bin auch heute sofort damit angefangen. Mein Motto heißt: Nichts auf die lange Bank schieben…

Es gibt so Aufgaben, die ich sehr gerne umgehe. Dazu gehören bei mir z.B. Abrechnungen für die Krankenkasse machen, Briefe beantworten, Papier abheften usw.  Auch unangenehme Gespräche schiebe ich gerne auf. Aber das ist nun vorbei. Heute habe ich schon mal angefangen und Quittungen, Rechnungen etc. sortiert und einiges auf den Weg gebracht. Dabei habe ich auch mal die Linkliste in meinem Blog aktualisiert und dabei auch einige neue Blogs hinzugefügt. Ist ja immer schön  sich in der Bloggerwelt umzutun. Vielleicht ist ja was für euch dabei!

Und nun wird das Gerät ausgemacht und weiter an meinem Motto gearbeitet…

Das neue Motto

Der Januar steht bei mir ja unter dem Motto „Verbrauche was du hast“. Ich bin immer noch dabei,  die Wollreste sind noch lange nicht verbraucht, auch Nahrungsmittel (Dosen, Gewürze, Gefriersachen…) und Shampoo  gibt es noch reichlich.

Nun habe ich über ein Thema nachgedacht, das mir im Monat Februar Freude machen würde. Ja, denn es hat im Januar Spaß gemacht, mal in den eigenen Schränken zu schauen, auf einige mögliche Schnäppchen zu verzichten usw.

Im kommenden Monat wird mein Thema „Bewegung“ heißen. Ich möchte mich jeden Tag in irgendeiner Form sportlich betätigen. Dazu gehört auch das Fahrrad fahren, der Spaziergang, jede Form der Bewegung, die mindestens 15 Minuten dauert. Eigentlich ist es es doch kein Problem, sich diese Zeit zu nehmen. Aber wer kennt ihn nicht, den Schweinehund????

Eine gewisse Öffentlichkeit ist bei solchen Vorhaben ja eine große Unterstützung. Ich bin selbst gespannt, ob ich es tatsächlich schaffe, dieses Motto einen Monat lang durchzuhalten.

Übrigens: Mitmacher sind sehr erwünscht. Denn ihr wisst doch: Sport ist gesund..

 

Mein Motto

„Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut“ ist ja mein Blogmotto – wenn auch von Eduard Mörike geklaut…

Deshalb versuche ich besonders in den Zeiten, wo es ziemlich stressig wird (im Augenblick ist in der Schule echt was los), etwas zu haben, auf das ich mich freuen kann. Nicht das ganz Große, nicht das ganz Teure. Nein, nur etwas für die Seele, etwas zum Aufwärmen…

Und ich freue mich:

… über die 2 Wollknäule (eins weiß, eins hellbleu 😉 , die mir die Kollegin ins Fach legte mit dem Gruß dran: Strick mal was für den Zwerg… mal sehen, wozu es reicht…

… dass ich heute keine Nachrichten sehen und hören werde /(das geht mir derartig auf den Geist…)

… über unseren geplanten Besuch bei Kind 1 (und Familie ;-)…)

… überhaupt darüber, dass es hier auch so ein bisschen ein Mutter – Tochter – Bloggen ist – mit vielen lieben Mitlesern…

… dass ich gestern 6 Stunden im Stück den virtuellen Reißwolf gefüttert habe und deshalb heute schon ganz anders über den Schreibtisch blicken kann…Vollbild anzeigen(ich =Honigkuchenpferd)

Ihr merkt, ich bin voller Schwung und werde heute noch richtig was wegschaffen… glaube ich nein ich habe nichts genommen, das sind körpereigene Endorphine oder so!