Aber nun!

Kann der Alltag beginnen. Nachdem wir spontan in der letzten Woche ins Dänenland aufgebrochen sind, werden wir den heutigen Tag nutzen, um das entsprechend spontan Liegengebliebene mal wieder etwas in Form zu bringen ( 2 Kilo Ostereierspeck inklusive…)

Das heißt also Wäsche waschen, Autoreifen wegbringen, Post sortieren, Fenster putzen, naja, das Übliche halt. Allerdings mag ich solche „stumpfsinnigen“ Arbeiten mal  ganz gerne, wenn es nicht allzu große Berge sind. (Eure Blogeinträge habe ich zwar gelesen, aber kommentieren konnte ich nicht. Freut euch nicht zu früh, ich hole es nach 🙂 ).

Ich habe euch ein paar Fotos aus dieser schönen dänischen Kleinstadt mitgebracht. Mit dem Fahrrad von Kind 1 (boa, was für eine Gurke…) habe ich bei Sonnenschein den See umrundet und mal wieder sehr idyllisch gelegene Traumhäuschen entdeckt… Die Badeanstalt war allerdings noch geschlossen. Die Fotos mache ich übrigens immer mit dem Iphone. Da ich ja kein großer Fotograf bin, ist es so für mich am einfachsten. Ich lade sie dann als „Galerie“ hoch, so kann jeder selbst entscheiden,welches Foto er noch mal genauer sehen möchte.

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Probefahrt

Eigentlich sollte ich heute ein Fahrrad meines Interesses probefahren (so ein schickes Teil….) aber hier donnert es und auch die Husumer Webcam zeigt nichts Gutes. Also nix mit Radfahren,  eher ein idealer Tag um mal den Bücherstapel abzuarbeiten (allerdings wohl nicht auf dem Liegestuhl, sondern mit Wolldecke auf dem Sofa…)

Gerade hörte ich im Radio, heute sei der bislang kälteste Tag des Sommers (welchen Sommer??)

Das ist mein Heimat….

Plötzlich haben wir hier das Superwetter. Sonnig, etwas Wind (naja, etwas mehr)… einfach herrlich. Deshalb nehme ich euch jetzt mit auf unsere heutige Fahrrad – Hausstrecke. Denn wir haben spontan entschieden: Radeln statt pinseln…  Kleiner Halt bei „Hof Berg“mit Milchkaffee und Kuchen (ich: Eis) inbegriffen. Wir wohnen hier so schön, vielleicht etwas abseits… Neben aller Idylle ist  die Landschaft jedoch durch alle möglichen industriellen Anlagen zur Energiegewinnung geprägt . Entsprechend ist auch der Hang zur Monokultur ist gerade beim Mais (= Futter für die Biogasanlagen)  deutlich zu sehen.

32 Kilometer – nun Feierabend!

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