Entschleunigungstipps

Deutlich schwerer als früher fällt es mir, aus dem Arbeitsmodus in so etwas wie Urlaubsrhythmus umzustellen. Viele  Dinge geistern noch so durch meinen Kopf und das Abschalten ist leichter gesagt als getan.

Da kamen mir heute zwei Dinge gerade recht:

  • Das Wetter zeigte sich von seiner allerschönsten Seite.
  • Die allerliebste Freundin weilte in der nördlichsten Stadt.

So stieg ich heute Morgen kurzerhand auf´s Fahrrad und fuhr die etwa 20 km bei herrlichem Sonnenschein und leichtem Rückenwind.014 Die etwas eintönige Landschaft entspannte schon mal sehr.

013 Nach ein paar Erledigungen trafen die allerliebste Freundin und ich uns am Nordermarkt, saßen draußen IN DER SONNE und ließen es uns gut gehen.

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Der Rückweg war dann nicht mehr ganz so geschmeidig, der aufmerksame Leser kann sich denken, dass jetzt das Thema „Gegenwind“ eine Rolle spielte, uff. So musste ich noch eine kleine Verschnaufspause einlegen und ein leckeres Eis verputzen. Frau verbraucht ja schließlich auch Mengen von Kalorien…

Ich radel übrigens nie in so was wie „Radfunktionskleidung“ … aber ein Helm steht immer noch auf der Liste (es ist aber nicht so einfach eine passenden  Dickkopfhelm zu finden….)

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Um die Muskeln zu erwärmen, gab es abschließend ein heißes Wannenbad. Und als sei dieser Tag nicht schon wundervoll genug gewesen, darf ich gleich noch zu einer Esseneinladung in der Nachbarschaft.

Mehr geht nicht , ODER?