Aufgeräumt: Arbeitszimmer 1

Heute habe ich mal meinem Arbeitszimmer zugewandt. Da habe ich in der letzten Zeit ja kaum einen Fuß reingesetzt – immer nur, um etwas reinzustellen, auf den Stapel zu legen usw.

Nun habe ich in den vergangenen Jahren gute Erfahrungen mit der Eieruhr gemacht. Einfach auf 15 Minuten einstellen und sich dann der gestellten Aufgabe widmen. Natürlich kann man die Minuten auch individuell ändern. Die Idee ist einfach, dass man jeden Tag eine gewisse Zeit mit Aufräumen verbringt – aber eben nicht zu lange, so dass die Motivation nicht verloren geht.002

Bei mir war es nun der alte, eigentlich wirklich etwas „schrottige“ Schreibtisch, bzw. die Schubladen darin.

Ich kippe jede einzelne Schublade aus und sortiere dann in

Mülleimerwoanders einsortierenzurück in die Schublade.

Und so habe ich heute doch die drei oberen Schubladen in der vorgesehen Zeit geschafft. Und morgen geht’s weiter!003

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PS: Und wenn man mal bei Pinterest oder so nach „homeoffice“ sucht, findet man nur unrealistische Stylingbilder, anscheinend haben die gar keine Papierberge , Ordner, Krimskram oder so. Hier ein wunderschönes Beispiel:60 Designer Büromöbel fürs Homeoffice und jede andere Arbeitsecke:

So hätte ich es schon gerne, aber…

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Ich schreibe hier nicht lange von dem wunderschönen Winterwetter, dass noch immer bei uns herrscht (trotz gestriger Tauanflüge…)sondern zeige euch einfach ein paar Fotos.

Wie hab ich es neulich gelesen: Schlechte Fotos, mit Liebe gemacht… 008 018 022 025 028

Ansonsten haben meine kleinen Aufräumattacken noch nicht ganz nachgelassen und ich habe meine Tücher (es sind VIELE, – 21 Stück öhhmmm) mal an einer Stelle (sprich Kommode) zusammengeführt. Also nicht die Winterschals und sowas mitgezählt…

GRÜN ist immer noch deutlich eine meiner Lieblingsfarben.

Dabei durften einige sich auch verabschieden …

Habt einen schönen Start ins Wochenende!

 

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Ordnungsmonat Januar 6

Heute bin ich meinen gesammelten Hör CDs zu Leibe gerückt. In meinem Bücherkreis sind sie bereits herumgewandert und nun standen sie hier in meinem Regal. Ich habe eine volle Tasche zu unserer öffentlichen Mediathek gebracht und die Freude war groß.

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Auch bei mir – wieder ein Regal frei!

Große Freude gestern übrigens auch bei dem Lichterumzug für ein buntes Flensburg: Über 3000 Menschen waren da – es war richtig bewegend!

Ordnungsmonat Januar 2

 

Wie gut, dass ich gestern das Sonnenwetter genutzt habe – heute ist nichts mehr damit…Deshalb nun weiter mit dem Ordnen und Sortieren :  ein Stück Kleiderschrank. Alles raus, auswischen und das gute Zeug wieder rein 😉 Was ich besonders mag: Hübsche neue Outfits zusammenstellen (Manch einer mag einwenden, bei der Farbauswahl von grün, grau, schwarz und vielleicht ein bisschen weiß sei das nicht besonders schwierig, aber gerade deshalb…)

 

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Sommerfrische daheim

Die Festwoche ist geschafft. Der große Geburtstag der Schwägerin, die Hochzeit des Neffen und nicht zuletzt der Geburtstag von Kind 2, ausnahmsweise mal in der Heimat und natürlich der Besuch der schnuckeligen Enkel…

Jetzt gebe ich die fleißige Putzfrau und genieße das wunderbare Wetter. Da freut man sich doch, wenn die Wäsche so schön trocknet und man zwischendurch kleine Pausen im schattigen Garten verbringen darf.

Es kommt ja wirklich selten vor, dass im Norden besseres Wetter ist als im Süden der Republik – aber in diesem Juli ist es so. Ich schicke euch Südländern mal ein paar Sonnenstrahlen rüber.

In dieser Woche mache ich das gemütliche Entschleunigungsprogramm und häkel höchstens mal ein bisschen an der kleinen „Kängurupuppe“ (s.o. : eine sehr gute Kaufanleitung gibt es  bei lalylala) herum.

Mein Weltmeisterpulli wurde übrigens auch rechtzeitig fertig (oben seht ihr ein Archivbild vom 7. Juli…

Die Wollreste sortiere ich übrigens nicht ohne Grund, kamen mir doch gestern so kleine Motten entgegengeflogen, so ein Ärger. Ich habe jetzt kleine Lavendelsäckchen verteilt und hoffe, die Motten so vertrieben zu haben. Oder kennt jemand effektivere Methoden?

 

Ordnungsmonat Januar 4

Bei meinem Arbeitszimmer fällt mir immer der blöde Witz ein: Mann und Frau im Bett. Er zu ihr: „Sag mir etwas Schmutziges!“ Sie: „Küche.“

Also, mit anderen Worten: Mein Büro ist in der Regel ein etwas vernachlässigter Raum. Dort lade ich alles ab, bilde Stapel und finde meistens nicht den Punkt, mal wirklich Ordnung zu schaffen.

Es ist ja nur der Anfang, ja wenn man sich erstmal rantraut, läuft es wie geschmiert und es geht zügig voran. Ich wollte diesmal auch auf motivierende Einkäufe von Schachtel, Boxen und anderem Kram verzichten, denn eigentlich habe ich auch davon genug.

Und so geht´s:

  1. Großen Mülleimer o.ä. bereit stellen!
  2. Schreibtisch leer räumen, damit man eine Abstellfläche hat.
  3. Die Stapel Stück für Stück abarbeiten. Kein einzigen Zettel zwischenlagern, sondern entscheiden.
  4. Weg? Behalten? Entsprechend dann wegsortieren oder wegschmeißen!

Ich habe mir einige meiner blauen Kisten hingestellt und gleich allen Kram nach Fächern sortiert.

2014-01-27 16.33.29Lieben gelernt habe ich diese Klarsichtmappen mit Druckknopf. Dort kann ich auch so Sachen wie Puzzleteile und so etwas übersichtlich sortieren.

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Zwei große Ladungen mit Müll für die Papiertonne habe ich schon entsorgt und freue mich sehr. Heute lege ich noch mal nach und dann ist der Ordnungsmonat ja auch so gut wie beendet…

Ein Nachher – Foto ohne den kleckernden Drucker (und ohne Adilette, grinnnns) gibt es demnächst!