Blogger schenken Bücher… und eine kleine Pause

Bevor ich mich nun in eine kleine Pause verabschiede (irgendwie brauche ich mal ein bisschen Ruhe…) , verblogge ich hier noch meine Büchergewinne zum Tag des Buches am 23.04. 14.

Wie schon im letzten Jahr mache ich mit bei der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ mit. Das ist eine ganz schöne Aktion, bei der jeder mitmachen kann. Viele Blogs verlosen an diesem Tag einige Bücher. Gebrauchte, neue, dicke oder dünne, für Kinder und Senioren… Hier findest du nähere Informationen.

Wenn du eines der folgenden beiden Bücher bei mir gewinnen willst, schreibe einfach einen kleinen Kommentar unter diesen Text. Bitte sage auch, welches der Bücher du gerne gewinnen möchtest. Gerne darfst du auch bei beiden mitmachen! Bis zum 23. 04. um 23:59 Uhr muss dein Kommentar hier stehen.

1. Kurze Geschichte des Traktor auf ukrainisch“ ( Trecker nur zu Dekozwecken 😉 ):  Ein Roman, in dem auch eine Menge ukrainische Geschichte eingebettet ist.

2. Muscheln in meiner Hand: Eine Art innerere Monolog – sozusagen eine kleine Ruhepause vom Alltag. Schon 1955 erschien die erste Ausgabe.

 

021022Nun wünsche ich euch eine schöne Zeit und viel Freude bei der kleinen Verlosung! Eure Rana

Büchermädels – wie geht das?

Da ich nun schon mehrfach nach dem Funktionieren unserer Büchergruppe gefragt wurde, will ich mal ein bisschen erzählen, wie man so eine Gruppe in Gang setzten könnte.

  • Zunächst braucht man ja eine Gruppe von „Gleichgesinnten“, d.h. Bücherfreunden. Ich habe das mal über unseren Kulturverein  begonnen. Zunächst habe ich verschiedene Bücher vorgestellt und zwar die, die ich gerne gelesen habe. Dabei ging es überhaupt nicht um einen hohen Anspruch, sondern einfach um Spaß am Lesen.
  • Die Gruppe, die sich aus diesen Anfängen entwickelt hat, trifft sich nun etwa alle 6 Wochen privat, immer bei jemandem aus der Gruppe. Es hat sich so eingebürgert, dass jeder außer seinem Bücherstapel auch noch immer etwas zum Knabbern oder Trinken mitnimmt. Der Gastgeber soll nämlich keine Arbeit haben, wenn er schon den Raum zur Verfügung stellt.
  • Nun stellt jeder die Bücher vor, die er gelesen hat und oft entspinnt sich dann eine Diskussion über die unglaublichsten Themen.
  • Wenn man eines der vorgestellten Bücher gerne lesen möchte, trägt man seinen Namen mit Bleistift auf der ersten Seite ein.
  • Hast du ein Buch ausgelesen, bringst du es zum nächsten auf der Liste.
  • Manchmal dauert es ganz schön lange, bis ein Buch die Runde gemacht hat. Vor allem, wenn es alle (ingesamt 10) lesen wollen.

Was ist daran schön?

der Austausch, die Gespräche und die Tatsache, dass man manchmal von Büchern hört, die man niemals gelesen hätte. Es haben sich daraus auch schöne Fahrten zu Lesungen, Buchmessen etc. entwickelt. Zunehmend werden auch Hörbücher und DVDs getauscht.

Was ist manchmal schwierig?

Ab und zu dauert es ganz schön lange, bis ein Buch die Runde gemacht hat. Vor allem, wenn es alle (ingesamt 10 Mädels) lesen wollen.

Die Abende dauern oft ganz schön lange, was für mich als sehr früh zur Arbeit Fahrende ein gewisses Schlafdefizit mit sich bringt… aber zu viel Schlaf ist auch nicht gesund.

Der Bücherstapel ist bei mir meistens sehr hoch. Ich habe mir aber angewöhnt, nur die Bücher zu lesen, die mir schon gleich gut gefallen. Die anderen lese ich im nächsten Leben 😉

Und nun schwinge ich mich auf mein Rad und bringe die Bücher in Umlauf, die ich gerne weitergeben möchte (ohne sie alle gelesen zu haben…)

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LitCologne 2

Ich lasse mir sehr gerne Bücher, auch in Auszügen oder auch verschiedene Texte vorlesen. Ganz toll war auf den LitCologne der Abend mit Meret und Ben Becker. Sie lasen mit großem Einsatz verschiedene Texte zum Thema “ Die liebe Familie.
„Textauswahl war toll, zwischendrin gab es musikalische Untermalung vom feinsten. Ich stelle euch hier mal die Schlagzeugmafia vor – sie haben es verdient.

Für diejenigen, die sich für die genaue Textauswahl interessieren:

Ben Becker las:
Tom Hodgkinson: Leitfaden für faule Eltern
John Updike: Werben um die eigene Frau
Sven Regener: Herr Lehmann
David Sedaris: Familienbande

Meret Becker las:
Lena Bach: Trotzdem, in: Lob der Ehe
Sven Regener: Herr Lehmann
Jonathan Franzen: Schweres Beben
Dietmar Bittrich: Die Unsterblichkeit. In: Der tödliche Rasierspiegel…

Ich habe mal wieder festgestellt, dass gutes Vortragen einem einen Text durchaus näher bringen kann. Das ging mir gerade bei dem Text aus „Herr Lehmann“ so, das Buch hatte sich mir eher nicht so erschlossen.

Durch den Vortrag kam der Witz viel besser heraus, als beim Selberlesen.  Mal schauen, ob ich das Hörbuch in unserer örtlichen Bücherei finde.

Was bevorzugt ihr, Hörbuch oder Buch???

Büchermädels 2014

Gestern war mal wieder so ein Treffen mit anderen lesewütigen Mädels (fortgeschrittenen Alters 😉 ) .

Es ist immer einer meiner Lieblingsabende. Bücher stapeln sich auf dem Tisch, jeder preist seine Werke an. Es entstehen Diskussionen über die unglaublichsten Themen und selten endet so ein Abend vor Mitternacht…

Bücher sind einfach eine tolle Erfindung!

2014-01-23 20.07.06Wenn etwas richtig Gutes dabei ist – ich weiß, es ist Geschmackssache….- werde ich natürlich berichten!

 

Wochenrückblick 01 /2014

GESEHEN: Den Film „Der Medicus“ nach dem Buch, das wir damals ( lang ist´s her) alle verschlungen haben. Fast drei Stunden, schöne Bilder, schön eklig und vieles ist anders als im Buch – trotzdem ein schönes Kinoerlebnis!

GELESEN: „Der Fall Collini“ – ein bisschen Krimi aber vor allem ein Stück „Justizgeschichte“. Hat mir gut gefallen.Cover: Ferdinand von Schirach - Der Fall Collini

GEFEIERT:

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GENOSSEN: Den Besuch bei Freunden in St. – Peter – Ording. Und das Wetter wurde tatsächlich am Nachmittag noch schön!!

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GESCHMUNZELT:

006Ich wünsche euch einen wunderbaren Wochenanfang!

Weihnachtliches…

In meinem Beruf ist Weihnachten immer ziemlich früh. Nach den Herbstferien beginnt man mit Weihnachtstheater, Liedern. Zum ersten Advent muss schließlich auch die ganze Schule entsprechend geschmückt sein.

Dafür höre ich dort auch schon vor Weihnachten mit Weihnachten auf. Heute schon bat der Reinmachedienst, doch bitte den Fensterschmuck zu entfernen, damit man diese reinigen könne.

Diverse Basteleien werden abgeschmückt, um als Weihnachtsgeschenke für Oma und Opa (die freuen sich über alles – ich weiß das…)  zu dienen. Alles ab…

Heute nun habe zu Hause ich mein altes Weihnachtsklavierheft (das es bestimmt in zahlreichen Haushalten gibt) hervorgeholt, dazu ein paar alte Chornoten und ein halbes Stündchen mein Klavier damit malträtiert – mit Gesang, also freut euch, dass ich keine Aufnahmen einstelle!  Das ist mein privater Weihnachtsstart … früher (soifz gab es noch kleine Flötenkinder dazu…)

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Nachdem unser einziger Weihnachtsmann hier einem häuslichen Mordanschlag zum Opfer fiel, wurde ich zum Glück noch in der Abteilung „Nuss und Mandelkern“ fündig – man muss ja etwas tun, damit man im Januar auch gute Vorsätze fassen kann…

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Jetzt geht es auf den Lesesessel – mit diesem Buch, das richtig Spaß macht: