Grüße zum Wochenende

Draußen schüttet es wie aus Kübeln.

Hier ist Entspannungszeit angesagt. Das heißt , das mit dem Entspannen gelingt mir nur so mittel gut. Ich versuche es mit Muskelentspannung nach Jacobsen, aber die Gedanken machen was sie wollen und gehen ihre eigenen Wege. Nun hat mir die Heilpraktikerin meines Vertrauens Fußreflexzonenmassage vorgeschlagen. Hat jemand damit Erfahrung??

Ansonsten sieht es hier gemütlich/ chaotisch aus:image

Macht es euch schön! Ach ja, einen schönen Spruch habe ich noch zum Wochenende:

The grumpier you are, the more assholes you meet.

(je mürrischer du bist, desto  mehr Arschlöcher triffst du.)

 

 

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17 Gedanken zu “Grüße zum Wochenende

  1. Progressive Muskelentspannung dauert, bis sie richtig wirkt, das muss man Stück für Stück erlernen und immer wieder üben, vor allem aber loslassen. Fußreflexzonenmassage hatte ich bisher nicht, sie soll aber gut sein.

    Ich denke, du bist generell so ein aktiver Mensch, dem ein notwendiges Entspannen erst sehr schwer fällt, der lieber in action sein möchte.
    Vielleicht hilft es dir, dir bewusst zu machen, warum für dich jetzt der Zwang zur Entspannung und Ruhe geboten ist, denn das zu akzeptieren ist kein leichter Schritt. Doch hat man den erst einmal geschafft, schafft man auch den nächsten Schritt.

    Viel Erfolg, liebe Rana!

  2. Der Spruch ist gut, kommt mir vor wie „Gleich und gleich gesellt sich gern“. 😉 Sauna oder Dampfbad helfen mir sehr bei der Muskelentspannung, ich weiß aber, dass das nicht jedermann’s Sache ist.
    Ich wünsche dir ein ganz wundervolles Wochenende!

  3. Liebe Rana,
    Entspannung geht eigentlich ganz leicht.
    Tief einatmen, immer wieder. Irgendwann beginnt es in den Fingern zu kribbeln.
    Ich muss nur noch ein paarmal tief einatmen, dann klappt es schon.
    deine Bärbel

  4. Fußreflexzonenmassage hatte ich schon und fand sie sehr gut. Vielleicht gehört das Gedankenkreisen auch dazu, um irgendwann an den Punkt der Entspannung zu kommen? Der Körper und der Geist müssen doch auch erst lernen mit neuen Gegebenheiten zurecht zu kommen. Ich kann deine Ungeduld gut nachempfinden und weiß wie blöd es ist von 100 auf fast Null herunter gebremst zu werden. Mir hat es sehr – auch schon in anderen Lebenssituationen- geholfen, wenn ich die Tatsache, dass etwas gerade eben so ist wie es ist, akzeptiert habe. Auch nicht immer einfach, ab es hilft ein wenig.
    Sehr angenehm zum entspannen finde ich die Traumreisen CD von Else Müller.
    Alles liebe für dich.
    Sabine

    • Komme gerade von der Reflexzonenmassage, es war herrlich. Und deine Idee mit den Traumreisen habe ich gleich mal umgesetzt und mir auf mein Handy geladen. Danke dafür!

  5. Liebe Rana,
    den Spruch nehme ich mir mit, weil es einfach so ist.
    Vor vielen Jahren habe ich mal mit autogenem Training angefangen. Die Muskelentspannung nach Jacobsen brachten uns Studenten der med. Fachschule der Uni bei, die immer „Versuchskarnickel“ suchten. Sie hatten Zettel in alle Lehrerzimmer gehängt. Ich begann damit als das Kind schon im Brunnen lag und so dauerte es ein Weilchen, bis es mir helfen konnte. Eigentlich müsste man die Entspannungsmethoden lernen, wenn man sie nicht zu brauchen scheint.
    Die Muskelentspannung mache ich immer noch, abend im Bett. Ich bekomme die Übung nie zu Ende, weil ich irgendwann tief und fest schlafe.
    Gemütlich ist es bei dir. Ach, liebe Rana, wenn ich das nächste mal meine Tochter besuchen fahre, möchte ich dich mal drücken kommen.
    Liebe Grüße von der Gudrun

  6. Akkupressur über die Füße 🙂 Auf der Fußsohle sind alle Körperteile präsent. Bei der Reflexmassage drückt man (kann dein Mann auch, Bildtafeln gibts im www) mit dem Daumen nacheinamder die Stellen die die Körperzone repräsentieren die du stimmuliert haben willst. Nach dem Drücken wird die Stelle noch kreisförmig massiert bevor es zur nächsten geht.
    Mit störenden Gedanken habe ich für mich folgendes rausgefunden: Wenn man sie weghaben will müssen sie erst recht bleiben, weil das Gehirn mit NICHT nichts anfangen kann. Drum ist es auch unsinnig eine Krankheit mit Nicht-Botschaften bekämpfen zu wollen. Deshalb habe ich für mich einen positiven Umgang damit entwickelt. Ich puste den störenden Gedanken langsam und gleichmäßig in einen imaginären Luftballon bis ich ganz ausgeatmet habe, dann verknote diesen Gedanklich und lasse ihn unter die Zimmerdecke gleiten. An der herunterhängenden Schnur könnte ich ihn zurückholen, wenn es an der Zeit und von mir gewollt wäre. Das ruhige Aufsteigen zur Decke begleite ich mit leichtem liebevoll lächelnden Gesichtsausdruck und denke dabei „tschüss“ oder „machs gut“, denn der störende Gedanke ist ja nicht verhasst oder verbannt. Anfangs hatte ich viele Luftballons unter der Decke hängen, bis ich ungestörter entspannen oder einschlafen konnte. Aber es brauchte gar nicht mal so viel Übung, da waren es nur noch ein bis drei Ballons die unter der Zimmerdecke baumelten. Vielleicht ist auch dir diese Technik eine Hilfe – herzlichst isa, die dich aus der Ferne umärmelt 🙂

  7. Fußreflexzonenmassage ist was Tolles… kann ich nur empfehlen. Und gegen üble Gedanken kenne ich so ähnliche Techniken wie Isa. Es gibt auch gute Anleitungen für Imaginationen. Ich muß mal zu Hause ans Bücherregal…

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