Entschleunigungstipps

Deutlich schwerer als früher fällt es mir, aus dem Arbeitsmodus in so etwas wie Urlaubsrhythmus umzustellen. Viele  Dinge geistern noch so durch meinen Kopf und das Abschalten ist leichter gesagt als getan.

Da kamen mir heute zwei Dinge gerade recht:

  • Das Wetter zeigte sich von seiner allerschönsten Seite.
  • Die allerliebste Freundin weilte in der nördlichsten Stadt.

So stieg ich heute Morgen kurzerhand auf´s Fahrrad und fuhr die etwa 20 km bei herrlichem Sonnenschein und leichtem Rückenwind.014 Die etwas eintönige Landschaft entspannte schon mal sehr.

013 Nach ein paar Erledigungen trafen die allerliebste Freundin und ich uns am Nordermarkt, saßen draußen IN DER SONNE und ließen es uns gut gehen.

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Der Rückweg war dann nicht mehr ganz so geschmeidig, der aufmerksame Leser kann sich denken, dass jetzt das Thema „Gegenwind“ eine Rolle spielte, uff. So musste ich noch eine kleine Verschnaufspause einlegen und ein leckeres Eis verputzen. Frau verbraucht ja schließlich auch Mengen von Kalorien…

Ich radel übrigens nie in so was wie „Radfunktionskleidung“ … aber ein Helm steht immer noch auf der Liste (es ist aber nicht so einfach eine passenden  Dickkopfhelm zu finden….)

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Um die Muskeln zu erwärmen, gab es abschließend ein heißes Wannenbad. Und als sei dieser Tag nicht schon wundervoll genug gewesen, darf ich gleich noch zu einer Esseneinladung in der Nachbarschaft.

Mehr geht nicht , ODER?

 

 

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15 Gedanken zu “Entschleunigungstipps

  1. Grins, das war klar, dass zurück der Gegenwind da ist.
    Habe lange genug Rad gefahren. kann es leider nicht mehr. Mein Steißbein macht nicht mit.
    Und seit fast zwei Jahren auch mein linkes Bein nicht mehr, das ist ja total lahm, vor allem der Fuß. Da müsste ich mich ja ab und zu abstützen und das traue ich mich nicht mehr.
    Schade, schade.
    Dein Tag war ja genial.
    So ein gemeinsames Frühstück hat echt was.
    Liebe Grüße Bärbel

    • Man muss sich schon sicher auf dem Rad fühlen, sonst ist es wirklich zu gefährlich. Ich bin auch viel vorsichtiger beim Fahren geworden, steige lieber ab, wenn es zu unübersichtlich wird.

  2. Das machst du richtig, liebe Rana. Ich bin noch am Beschleunigen, denn ich quäle mich noch mit einer Oberstufenklausur ab, ob wohl heute der 1. Ferientag ist. Aber ab Freitag entschleunige ich ganz schnell – für längere Zeit – denn am nächsten Dienstag fahre ich zur Kur (und nehme mein Fahrrad mit).
    Liebe Grüße und ein schönes Osterfest,
    Anna-Lena

  3. Rad fahren kann einfach wunderbar entspannend sein. Und bei Gegenwind ist der ganze Körper gefordert. Man blendet dabei alles aus, was einen sonst so beschäftigt. Mir geht das jedenfalls so.
    Schöne Osterferien
    Bellana

  4. Hehe dachte ich mir schon – Gegenwind 🙂 Das sind gefühlte Berge in den Beinen. Als wir unsere Radtour dort oben machten (ist schon Jahre her) hatte ich geflucht deswegen. Wurde mir doch eine Easy going Radtour versprochen. Ne ne, danke! Ich sehe lieber die Berge auf die ich fahre. Das Foto zeigt dich wunderbar entspannt. Ist das ein Vorher Foto?

  5. Ein super Start ins lange freie Wochenende! Meines fängt morgen an, mit ein wenig Hausarbeit und anschließend einem hoffentlich langen Stadtspaziergang.
    Eine Bekannte hat einen wirklich coolen Fahrradhelm, er sieht aus wie ein halbes Ei und ist mit Canvas bezogen. Schau mal bei ABUS Fahrradhelme, wenn Du magst.
    Lieben Gruß von Sabine

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