Frau Hilde ihr Blogevent

Die Frau Hilde hat, mehr oder weniger freiwillig, einen „Blogcontest“ ins Leben gerufen, dem ich mich nicht entziehen konnte. Ich liebe nämlich die von meinem Vater in der heimischen Dunkelkammer entwickelten – oftmals sehr kleinformatigen – Schwarz – Weiß – Aufnahmen meiner Kindheit.

Hier also mein Beitrag „Eigenartige Fotos aus Kindheit und Jugend“ (oder so…)

1. Eigentlich stand meiner Zukunft als Sumo – Ringer nichts mehr im Weg..

006 2. Auch die passende Kopfbedeckung war schwer zu finden, Stoff war ja so teuer…

008 3. Den Frisör müsste man nachträglich noch verklagen…(wahrscheinlich Oma mit der Nagelschere…)

009 4. Die Liebe zum Wasser allerdings entwickelte sich und ist bis heute ungebrochen!

011So, das war nun ein Teil meiner zahlreichen merk – und denkwürdigen Kinderbilder, die ja irgendwie mit Wasser und so zu tun haben sollten… Ach nee, eins noch:

5. Kind an Wasser mit damals politisch nicht korrekt bezeichneter Puppe…

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Wer mitmachen will, kann ja mal bei Frau Hilde kucken! Es ist lustig, weltbewegend und genau das Richtige für eine kurzweilige Mittagspause.

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17 Gedanken zu “Frau Hilde ihr Blogevent

  1. Ach, die politisch nicht korrekt bezeichnete Puppe … Herrlich! So eine hatte meine Schwester auch – und ich habe sie glühend darum beneidet!

  2. Irgendwie gibt es von uns allen die gleichen Fotos. Mein Beitrag ist fertig und geht morgen früh auch on. Danke für die Anregung. Schließlich waren wir alle zuckersüße Kinder.

  3. Ich find’s witzig, dass es von so vielen Leuten Badezuber-Fotos gibt!

    Und ein Kopftuch zum mehr oder weniger schicken Mäntelchen, das kenne ich auch noch.
    Tolle Fotos, vielen Dank! 🙂

  4. So eine ähnliche Frisur hatte ich auch. Die Haare wurden glatt gestrichen und abgeschnippelt. Wächst ja wieder 😉 Herrlich die Aufnahmen!

    Liebe Abendgrüße, Emily

  5. Man hat ja deinen Ponny wenigstens noch franzig zu schneiden versucht. Wenn man Vater mit der Verbissenheit eines Buchhalters ans Werk ging, hatte ich am Ende einen 1 cm langen, schnurgeraden Ponny. 😀

    Liebe Grüße von der Gudrun

  6. Schöne Bilder! So blond warst Du mal!
    An Bilder mit Kopftüchlein und in der Wanne erinnere ich mich auch. Badebilder hielten unsere Eltern wohl für niedlich.
    Lieben Gruß von Sabine

  7. Hi, mir hat ja meine Mum in meiner Kindheit die Haare geschnitten. Meistens jedenfalls. Was war das furchtbar! Ich habe es gehasst.

    Aber – kannst Du Dir das vorstellen? – ich bin mittlerweile bestimmt 1 Jahr lang nicht mehr beim Friseur gewesen und jetzt rate mal, wer mir mittlerweile wieder die Haare (ok, sie darf nur die Spitzen! schneidet! 😉 Lg, Annemarie

  8. Liebe Rana, wer hat schon für ein Kind Geld für den Friseur gehabt? Keiner!
    Damals waren sie entweder lang, oder aber oft genug mit einem Topf überm Kopf geschnitten worden 😉
    Meinem Mann schneide ich regelmäßig die Haare. Was heißt regelmäßig? Manchmal darf ich einfach nicht ran. Dann meint er immer, er sei doch ein Künstler, grins.
    Aber wenn es dann doch zuviel ist, darf ich dann wieder schneiden.

      • Neun, einen Stahlkamm, und eine nicht so kleine Schere. Klappt bestens.
        Nur einmal war ich unaufmerksam, da schnitt ich ihm was von der Ohrmuschel ab. Aber ich konnte es wieder drankleben, denn an einer Stelle hing es noch…
        Wie bei Jesus: Und er hieb ihm das rechte Ohr ab! Der Knecht hieß Malkus.
        Bei meinem Mann war es aber das linke 😉

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