Gedanken zum Aschermittwoch

Allerorten lese ich Berichte über Fastenvorsätze, Gedanken zu dem Sinn des Fastens, des Besinnens auf das Wesentliche. Ich hatte da  auch so allerlei im Kopf, wollte gern wie im letzten Jahr mitmachen bei der „7 Wochen ohne“ – Aktion.7wokl

Aber: Ich weiß nicht richtig, ich komme nicht so in Schwung in dieser Sache – zu viele andere Themen, viele Termine, zu wenig innere Ruhe. „Richtig fasten“ – im Sinne von gar nichts essen möchte ich nicht mehr. Schön fand ich den Text bei Marie von der Schreibblockade: Nicht 7 Wochen ohne nein, 7 Wochen mit.

HALT, GENIALER GEDANKE – DAS IST ES!!

Genau das mache ich: Jeden Tag 5 Minuten Einkehr, einfach in Ruhe aus dem Fenster schauen, nichts tun und die Gedanken schweifen lassen. 

Bei den Momos finden sich dazu weitere Gedanken und noch dazu dieser Link: 

Do nothing for 2 minutes

So und jetzt fange ich damit an – wehe einer nennt das Mittagsstunde oder so 😉

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11 Gedanken zu “Gedanken zum Aschermittwoch

  1. Wie mich das freut, dass du bei mir ein bisschen Inspiration gefunden hast, liebe Rana!

    Genieß deine tägliche Einkehr!
    Herzlichst
    Marie

  2. Es tut so sehr gut, wenigstens einmal am Tag für einige Minuten nichts zu tun, bzw. innere Einkehr zu halten, ausruhen, sich treiben lassen, die Gedanken fließen lassen und nicht in Bahnen zwingen, tief durchatmen, träumen… 🙂
    ♥liche Grüße!

  3. Seit ich regelmäßig Yoga mache habe ich diese innere Einkehr immer am Schluss der Übung. Sitzen, atmen und die Gedanken schweifen lassen. Es gibt Tage, da klappt das super. An anderen wieder gar nicht. 😉

    Ich habe mir eben auch Gedanken zum Thema auf dem Blog gemacht und dabei festgestellt, dass ich der absolute Fastenverweigerer bin.

    LG

  4. Wir hatten heute eine wunderbare Andacht zum Fastenbeginn und auch wenn ich dieses Jahr auch damit nicht in Schwung komme, mache ich mir so meine Gedanken. Die ökumenische Fastenaktion des Nordens finde ich auch gut: 7 Wochen mit….: http://www.7wochenmit.info/das-isst-fair.html
    Martin wird wohl so richtig fasten. Ich darf das nicht und mit dem Verzicht tue ich mich schwer. Das einzige wäre Kaffee und das ist mir zu heftig angesichts meiner Arbeitstage.

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