Der lustige Norddeutsche oder: Fasching im Friesenland

Der Norddeutsche feiert keinen Fasching. Die erzwungene Fröhlichkeit in albernen Kostümen ist ihm völlig fremd. Lieber läuft er in dieser miesen Jahreszeit mit dem obligatorischen „Schnack – mi – nich – an – Gesicht“ herum. Soweit – so gut.

Dem norddeutschen Pädagogen jedoch bleibt zumindest eine Faschingsveranstaltung nicht erspart: Die schulische nämlich. Dann werden sämtliche schulpflichtigen Kinder, deren Eltern sie nicht an diesem Tag krank gemeldet haben, in die Turnhalle gepfercht und dort etwa 2 Stunden zwangsbespaßt. Dabei haben die Armen auf dem Schulweg oft schon bösen Spott über sich ergehen lassen müssen  – verkleidet  als Topmodell, Discoqueen, Kampfninja oder was der moderne Kinderkarnevalist heute so trägt…

Dieses Jahr geht das Kollegium geschlossen als Fußballfan. Ich geh´als HSV, das ist doch wohl klar! (Bild folgt morgen 😉 ) 010

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13 Gedanken zu “Der lustige Norddeutsche oder: Fasching im Friesenland

  1. Jetzt weiß ich, warum ich die Norddeutschen und das Norddeutsche so mag, ich kann mit Fasching, Fastnacht, Karneval NICHTS anfangen. Zum Glück ists gleich wieder vorbei. LG Margrethe

  2. Da bin ich richtig froh, dass ich nicht zur Gattung der Pädagogen gehöre. Bei uns im Büro gab es heute eine Runde Berliner, ansonsen war es ein Arbeitstag wie immer. Und morgen wird es auch nicht anders sein…..
    Grüßle Bellana

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