Die ganz miese Nummer

Diese Post bekam ich heute. Absender: World children´s fund. Ein rührseliger Brief, gefüttert noch mit einem Tuch (da möchte ich gar nicht wissen, unter welchen Bedingungen es hergestellt wurde…)

Bei hr – online und anderen seriösen Adressen  konnte ich von den miesen Machenschaften dieses Geldsammelinstitus lesen:

Danach bezog der in Kalifornien lebende WCF-Gründer Joseph Lam allein im Jahr 2009 über eine Million Dollar aus Spendengeldern. Auch vier weitere Familienangehörige erhielten Geld aus dem Spendenaufkommen; insgesamt flossen der Familie Lam mehr als 1,8 Millionen Dollar im Jahr zu.

hr – online bezeichnet WCF als „familiären Selbstbedienungsladen“…

Es ist schon widerlich, wie hier mit hungernden Kindern und schrecklichem Elend versucht wird, Kohle zu machen!

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10 Gedanken zu “Die ganz miese Nummer

  1. das ist so widerlich, ich kann es nicht fassen! wenn ich daran denke, was man mit diesem geld sinnvoll hätte machen können. es gibt soviele unterstützenswerte projekte und dann sahnen solche aasgeier millionen ab.

  2. Das ist wirklich alles eine Unverschämtheit! Möchte nicht wissen, wie es den Menschen der Dritten Welt ginge, kämen wirklich Jahr für jahr ALLES Gespendete dort an. Und dann würde da wahrscheinlich von den „Höheren“ dort mit dem Geld Schindluder getrieben. Im Endeffekt bleibt es das gleiche Spiel wie überall: Arm soll arm bleiben und Reiche immer reicher werden … Trazurig.

    LG und schönen Freitag! 🙂

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