Putzi

Achtung, hier geht es um Haushalt. Also nicht weiterlesen,wenn dir das zu spießig, langweilig, frauenlastig oder sonstwie nicht nach der Mütze ist …

Ich putze nach Plan:

  • 15 min aufräumen (damit nicht so viel rumsteht, also alte Blumen weg, Müll raus usw.)
  • 10 min Betten abziehen, Wäsche sortieren
  • 10 min Wäsche anschmeißen, ebenso Geschirrspüle
  • 20 min Staub saugen, entleeren
  • 20 min feudeln /wischen/
  • 5 min auch die Treppe
  • 10 Staub wischen
  • 10 min Arbeitsflächen in der Küche
  • 10 min Betten neu beziehen
  • 10 min Wäsche aufhängen
  • 10 min Geschirrspüler ausräumen
  • 20 min Verschönerung des Heimes
  • Fertig, das muss reichen!

Also muss ich nach meinen Berechnungen nach 150 Minuten, sprich zwei Stunden und 30 Minuten, fertig sein!

Bis später!

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29 Gedanken zu “Putzi

  1. … und ich hab heute in der Zeitung eine Anzeige gesehen von einer, die auch ohne Regelmäßigkeit aufräumen, putzen usw. würde.
    Kurz war ich in Versuchung dort anzurufen. Dann hab ich aber den Staubsauger geschnappt und an unseren Kontostand gedacht 😉
    Ich unterschätze immer wieder, wie viel Zeit das alles braucht. Muss ich auch mal in Minuten zusammenfassen 🙂
    Liebe Grüße. maria

    • Als meine Kinder klein waren, habe ich auch eine „Hilfe“ für den Haushalt gehabt… schon toll. Aber irgendwann fand ich auch, dass ich mir das Geld auch selbst verdienen kann… und mit ein bisschen „runden Ecken“ geht es auch…

      • Ich staune schon wieder. Als meine Kinder klein waren, war ich trotzdem voll berufstätig und hatte keine Haushaltshilfe. Auch wieder so ein Ost/West Unterschied?

      • Das kann gut sein, einige Frauen waren halt nicht berufstätig (bis die Kinder so aus dem gröbsten raus waren…) und viele meiner Kolleginnen hatten Haushaltshilfen. Ich hatte z.B. auch eine private Kinderfrau, da es so was wie Kinderkrippen hier nicht gab.

  2. Ich bin gerade fertig geworden. Ich würde jetzt gerne meine Wohnung versiegeln und nie wieder öffnen. Dann bliebe es sauber. Mmm. So ein Blödsinn, aber Jan muss Schuhe ausziehen, wenn er morgen kommt.

    Gruß an die gute Hausfrau

  3. Überall das Gleiche 😉 Ich denke, es ist am besten, wenn man sich eine bestimmte Zeit vornimmt und dann aufhört, sonst findet man kein Ende.

  4. Mache mir täglich einen Plan, halte ich nie ein, kommt immer etwas anderes dazwischen und wenn es nur der nette Paketbote ist 😉

  5. hach ja deine liste erinnert mich an einiges
    küche schon fertig
    gerade bügeln
    wäsche dreht ihre runden, die eine im trockner die andere in der wm
    betten muss ich auch noch abziehen, das aber erst morgen
    und das bad schreit auch noch nach mir, aber erst weiter bügeln, gleich nachdem mein kaffee alle ist (kann den boden schon fast sehen)

  6. so
    küche fertig
    wäsche gebügelt (dabei mehrfach die fingers verbrannt, neue dampfstation), gefaltet, verräumt
    trockner ausgeräumt, der muss nun grundgereinigt werden
    wm ausgeräumt und neu befüllt
    wäsche aufgehängt
    nach dem trockner ist das bad dran

  7. hmpf…nach dem trockner verließen mich die kräfte, das bad muss bis morgen warten ich mag und kann nimmer und eigentlich sollte ich auch mal essen, außer einen sahnequark und zwei kaffee hatte ich heute noch nix, aber schön schauts aus hier, ach die stube hab ich zwischendurch noch gemacht
    erwähnte ich schon das man nicht krank werden sollte?
    irgendwie stapelt sich sonst so die hausarbeit 😀

  8. Pingback: Tagesschau – Klappe, die zweite… « Anna-Lenas Lesestübchen

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