Wääääääääääääää 7654

Rinnnnnnng..

Ich: Rana am Apparat.

Telefoncaller: Sie haben ja bei mehreren Aktionen von foodwatch unterschrieben und  darüber haben wir uns sehr gefreut. Mit Ihrer Hilfe….

Ich: Und nun??? (grummel, woher hat der meine Nummer???)

TC: Sie sind also interessiert…. und deshalb möchten wir Sie gern als Fördermitglied gewinnen!

Ich: Daran habe ich kein Interesse….

TC: Sie machen das also grundsätzlich nicht??? (Gesprächstrick Nr.3 oder so…)

Ich: Das kann ich so nicht sagen, aber ich möchte solche Anrufe nicht!

TC: Ja, dann wünsche ich Ihnen…. (Gesprächstrick 36: Rascher Abgang…)

Ich: Ich Ihnen auch!

-+-+-+-+-+-+-+-+-+-

Ich möchte solche Anrufe, auch von mir symphatischen Organisationen, NICHT, oder muss ich sowas akzeptieren????

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17 Gedanken zu “Wääääääääääääää 7654

  1. Das die auch sowas machen, finde ich enttäuschend. Ich hab schon oft bei denen was unterschrieben, aber wir stehen nicht im Telefonbuch. Sollten die hier trotzdem anklingeln, bin ich vorgewarnt. Dann haben die bei mir allerdings verschissen.

  2. Ich hab heute eine Mail bekommen… ich möge doch bitte und sofort Fördermitglied werden. Von wegen nicht nötig…. anscheinend doch. Und ich weiß, das Foodwatch Leute bezahlt, damit sie auf der Straße Mitglieder ködern. Greenpeace macht das auch so.

    • Die sind voll „agro“ unterwegs… und das ist nicht gut(meine Freundin hat ihre Mitgliedschaft bei Grienpeace wg. aggressiver Telefonwerbung gekündigt) Das hatte ich allerdings noch nicht!

  3. Ärgerlich, wenn nun auch angesehene Organisationen werben.
    Manchmal wünsche ich, kein Telefon zu haben 😦

    Du hast renoviert, liebe Rana. Sieht schön aus!
    Ordner anlegen, weißt du, wie lange ich das gedanklich schon mache? 😯
    Aber deine und auch andere Stricklaunen haben bewirkt, dass ich Wolle und Stricknadeln zusammen gesucht habe. In irgendeiner versteckten Ecke bin ich so was von fündig geworden.

    Liebe Grüße aus dem Land der langsamen Besserung,
    Anna-Lena

  4. Ich bin in solchen Telefongesprächen manchmal schon etwas kurz und bündig.
    Ich will kein Geld sparen….
    Ich habe kein Interesse an einem Probe…….
    Nein, ich will auch kein besseres Angebot…….
    – denn ich bin mit meinem Anbieter zufrieden
    Muss ich mich nochmals erklären…….
    – ich wünsche Ihnen einen schönen Abend….klick.
    LG Ernst

  5. Wir stehen nicht im Telefonbuch, das hilft schon ne Menge, weil manche dieser nervigen Firmen ja einfach Telefonbücher abscannen.und dann Zufallsgeneratoren eine Nummer wählen lassen. Außerdem stehe ich auf der Robinsonliste.

  6. Hallo Rana,

    dass unser Anruf Dich so verärgert hat, tut uns leid. Aber was Frau Momo angemerkt hat, stimmt: Wir haben es wirklich nötig – denn ohne die Unterstützung durch Fördermitglieder würde es foodwatch gar nicht geben. Wir wollen uns unabhängig von Wirtschaft und Politik für die Interessen der Verbraucher einsetzen können. Deshalb finanzieren wir uns nur durch die Beiträge unserer inzwischen mehr als 20.000 Fördermitglieder und Spenden, ergänzt durch beispielsweise Stiftungsgelder, z. B. für Studien. Wir nehmen kein Geld von Lebensmittelunternehmen und verzichten auf öffentliche Fördergelder, um völlig unabhängig auch die Politik kritisieren zu können.

    Die Zahl unserer Fördermitglider ist aber nicht nur wichtig, um die Arbeit von foodwatch zu finanzieren, sondern auch um zu dokumentieren, dass foodwatch keine Einzelmeinung vertritt und Einfluss auf die politische Willensbildung nehmen zu können. Fördermitglieder kommen dabei leider nicht von alleine: Untersuchungen belegen, dass nur rund zehn Prozent der Förderer von Mitgliedsorganisationen spontan Mitglied werden. Die anderen 90 Prozent muss man fragen. Deshalb treten wir auf unterschiedlichen Wegen an potenzielle Unterstützer heran, z. B. per Newsletter oder eben auch telefonisch, wenn jemand uns zum Beispiel bei einer Mitmach-Aktion seine Einwilligung gegeben hat, dass wir ihn kontaktieren dürfen. Wir gehen davon aus, dass Menschen, die unsere Aktionen unterstützen, grundsätzlich mit unseren Zielen – oder zumindest mit einem Teil unserer Ziele – übereinstimmen und aus diesem Grund sprechen wir sie an, informieren über unsere Kampagnen und fragen, ob sie sich vorstellen können, uns als Fördermitglieder zu unterstützen. Anders wäre die Arbeit von foodwatch schlichtweg nicht möglich.

    Wer nicht mehr weiß, ob er bei einer Aktion von uns vielleicht sein Einverständnis zur Kontaktaufnahme gegeben hat, aber keine Kontaktaufnahme wünscht, kann uns gerne mit einer kurzen E-Mail an service@foodwatch.de darauf hinweisen. Ansonsten kann man sich immer auch auf die Robinson-Liste setzen lassen wie Frau Momo, zum Beispiel hier: http://www.robinsonliste.de/

    Wir hoffen auf Euer Verständnis und würden uns sehr freuen, wenn Ihr unsere Aktionen weiter unterstützt!

    Viele Grüße,
    Christiane von foodwatch

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