Ich liebe Kino

Besonders gern gehe ich in unser altmodisches Kino mit dem schäbigen Samtvorhang und diesen unglaublichen Wandlampen. Schummriges Licht, eher, sagen wir mal mittelaltes Publikum, eher “anspruchsvolle” Filme, kleine Papiertüten mit Popcorn und Eintritt für 3 fuffzich.

Neulich sah ich dort ja schon den sehr gutenFilm “Ziemlich beste Freunde” und nun im Rahmen der Frauenfilmwoche (dürfen aber auch Männer mit, ich habe welche gesehen! Nur der eigene geht dann aus Prinzip nicht hin ;-) ) lief gestern der Film “Eine ganz heiße Nummer“. Das ist richtig was zum Schlapplachen: Mitten in der bayrischen Provinz beschließen drei Frauen (u.a. Gisela Schneeberger) ihren maroden Dorfladen durch Telefonsex zu sanieren.

In der nächsten Woche läuft dort “Pina“, eine Hommage von Wim Wenders an Pina Bausch. Da bin ich natürlich unbedingt dabei.

Außerdem werde ich mir den  oscarprämierten Stummfilm “The Artist” anschauen— Der März wird ein sehr guter Kinomonat!!

Ein bisschen wie Woody Allen

Kennt ihr den uralten Film von Woddy Allen: Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber sich nicht zu fragen trauten?

Auf jeden Fall handelt eine Szene in diesem Episodenfilm von “startbereiten Spermien”, gespielt von Schauspielern, die alle so weiße Anzüge tragen und in größeren Mengen auftreten.

So sieht es heute auf meinem Dach aus. Die asbestbelasteten Platten namens        “Berliner Welle” werden  entsorgt. Also nicht so schicke Typen wie gestern,  sondern viele weiße ….

Das Blaue vom Himmel

In diesen regnerischen Zeiten kann man ja sehr gut mal ins Kino gehen, besonders wenn da die Wörter “Blauer Himmel” vorkommen. Ich bin ja ein Fan des deutschen Kinofilms und von Hannelore Elsner besonders.Hannelore Elsner | dpa

In diesem Film darf sie sich als verrückte “alte” Frau austoben, die mit dem, was sie in der Vergangenheit angerichtet hat, nicht fertig wird. Der Film agiert auf zwei Ebenen:

Zum einen in den 30er Jahren im besetzten Riga, zum anderen im Jahr 1991 in Deutschland und ebenfalls in Riga

Die Rolle der jungen Frau spielt Karoline Herfurth, die  der erwachsenenTochter  Juliane Köhler. Eine Geschichte um Liebe und Verrat und den furchtbaren Folgen.

Der Film ist melancholisch, manchmal auch traurig, aber die Schauspieler leisten Großartiges und die Kameraführung ist sehr gelungen. Wunderschöne Aufnahmen aus Litauen sind ein echter Augenschmaus.

Bremen – die Beweise

Damit nun keiner denkt, ich sei nur nach Bremen gefahren um über die langweilige Schiffstour zu stänkern – NEIN! Besonders für SusiP. nun die Beweisfotos: Roland, Rathaus, Stadtmusis,  Schnoorviertel,  Böttcherstraße! Und es ist wirklich sehenswert. Außerdem waren wir zweimal im Kino – nachmittags, was für ein Luxus. Gesehen haben wir 1.Almanya und 2. Beginners - beide sehenswert!

 

 

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Wort zum Sonntag 10

wie immer mit dem tollen Logo von Bonafilia

gefühlt:  Auch wenn es immer noch kalt ist, es wird Frühling!!

getüdelt: meine kleine Gartenecke verschönert…

gesessen: draußen, in der Sonne, war aber etwas voreilig..

gefreut: eine Kaffeemühle aus dem Secondhand – - – Schnäppchen

gelernt: man muss den Deckel dieser Mühle schließen, das Kaffeepulver fliegt sonst durch die ganze Küche….

gewartet:  der kleine Australier könnte sich auch mal melden!!

gesehen:   “Die Friseuse” – in meinem Lieblingskino – hat mir gut gefallen.

gehäkelt:  noch ein paar Reihen mehr :-)

gegessen:  das leckere Hähnchen – Curry, mmmh…

Und als besonderen Service des Hause nun

 alle passenden Bilder in einer Slide- Show!

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Wort zum Sonntag 8

wie immer mit dem tollen Logo von bonafilia

 

Heute dreht sich in meinem Wort zum Sonntag alles um Bücher

Gestapelt: All diese wunderbaren Spenden für den Kulturverein….

Gestaunt: Meine Güte, wie viele Bücher hat Herr Konsalik geschrieben… und warum??

Geschenkt bekommen: Carolina de Robertis “Die unsichtbaren Stimmen”  (Geschichte dreier Frauen in Montevideo) – bin sehr gespannt!

Gelesen: Rainer Moritz: Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe   - eine wunderbare Liebesgeschichte in Paris , hach…. (Tipp kam von bonafilia) und außerdem spielt da die  Hallig Gröde (nicht weit von uns) mit, das ist ein echter Pluspunkt!

Gesehen: Die Verfilmung des Buches “Small World” von Martin Suter, mit Gerard Depardieu und Alexandra Maria Lara. Es hat mit gut gefallen, obwohl vieles anders war als im Buch!

Euch allen einen schönen Sonntag – nehmt ein gutes Buch, wenn ihr Zeit habt, es beflügelt die Seele!

Kino

Endlich mal wieder ein Film, den ich empfehlen kann: Goethe

Hier geht es um die Entstehung der “Leiden des jungen Werthers” – Goethes erste große Liebe zu Charlotte Buff. Den Film kann ich sehr empfehlen, tolle Schauspieler, wunderbare Kulissen und Kostüme.  Vielleicht lese ich das Buch jetzt auch mal…. Kenne nur das von Ulrich Plenzdorf “Die neuen Leiden des jungen W.”

In unserem wunderschönen alten Kino werden in dernächsten Zeit tolle Filme laufen, die ich alle sehen möchte!!!